GMS für Ulmer Menschenrechtspreis nominiert

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 Mit dem Indienprojekt finanziert die Biberacher Gebhard-Müller-Schule die Kerala-Bhakar-Schule in Indien. Bildung statt der Arb
Mit dem Indienprojekt finanziert die Biberacher Gebhard-Müller-Schule die Kerala-Bhakar-Schule in Indien. Bildung statt der Arbeit im Steinbruch. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Das Indienprojekt der Gebhard-Müller-Schule in Biberach ist für den ersten Ulmer Menschenrechtspreis nominiert. Anlässlich des Jubiläums 70 Jahre Deklaration der Menschenrechte verleiht die Stiftung Menschenrechtsbildung, in Kooperation mit der Hermann Bantleon GmbH, den ersten Ulmer Menschenrechtspreis für Projekte von Schülern, welche sich auf originelle und kreative Art mit dem Themengebiet Menschenrechte auseinandersetzen. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 8. November, in Ulm statt. Die Gebhard-Müller-Schule (GMS) wird mit ein paar Schülern und Lehrern vertreten sein. Die drei besten Projekte werden ausgezeichnet und mit den folgende Preisgeldern belohnt: der erste Platz bekommt 5000 Euro, der zweite Platz 3000 Euro und der dritte Platz 1000 Euro. Die Preisgelder werden von der Firma Hermann Bantleon gestiftet und kommen den jeweiligen Projekten oder artverwandten Nachfolgeprojekten zugute. Schirmherrin ist Nina zu Fürstenberg. Eine Jury wird die Projekte auswählen. Wichtig dabei ist, dass das Projekt selbstständig und ohne die finanzielle Unterstützung einer geldgebenden Organisation erarbeitet wurde.

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