Gemeinsame Zeit als Geschenk wahrnehmen

 Gemeinsam für eine organisierte, regionale Unterstützung in schwierigen Situationen (von links): Peter Grunder, Anna Bantleon u
Gemeinsam für eine organisierte, regionale Unterstützung in schwierigen Situationen (von links): Peter Grunder, Anna Bantleon und Silke Jones von der Caritas Biberach-Saulgau sowie Nikolas Stetter, Vorstand der Stiftung pro bono BC. (Foto: Kreissparkasse Biberach)
Schwäbische.de

Eine der Treuhandstiftungen, welche die Stiftung pro bono betreut, setzt sich abermals für das Wohl der Menschen in der Region ein. Die Stiftung „Vergissmeinnicht“, deren Stiftungszweck insbesondere die Unterstützung von kranken und hilfsbedürftigen Jugendlichen und Kindern verfolgt und explizit die Hospizarbeit als Kernzweck der Stiftung hervorhebt, hat hierfür 5000 Euro gespendet. Empfänger ist die Caritas Biberach-Saulgau und deren ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst. Das berichtet die Kreissparkasse Biberach, die die Stiftung pro bono gegründet hat, in einem Pressebericht.

Im Gegensatz zu einem stationär aufgestellten Hospiz kann die Caritas Biberach-Saulgau an vielen Orten Hilfe zu leisten. Betroffene Familien haben dadurch die Möglichkeit, Unterstützung direkt im Alltag oder ganz bewusst außerhalb des Alltags zu erfahren. „Wir wollen unsere Unterstützung orientiert am jeweiligen Bedarf der betroffenen Familie einbinden. In solchen schweren Situationen haben Familien oft schon mehr als genug Termine zu organisieren“, so Peter Grundler, Leiter der Caritas Biberach-Saulgau.

Ein weiterer Zugewinn ist das breite Hilfsangebot: Mit derzeit 25 ehrenamtlichen Partnerinnen und Partnern richtet sich der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst an erkrankte Kinder, Jugendliche sowie Elternteile, und an alle, die sich den betroffenen Familien verbunden fühlen. Damit begründete das Ehepaar Rosa und Manfred Wachter aus Biberach im Jahr 2012 bei der Errichtung der Stiftung „Vergissmeinnicht“ ihr Engagement. So tritt in der Satzung das Wohlwollen des Stifterpaares gegenüber betroffenen Familien, Jugendlichen und Kindern in den Vordergrund und schließt zuversichtlich im Sinne der Gemeinnützigkeit, sich für Toleranz und Weltoffenheit einzusetzen.

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Kommentare werden geladen

Persönliche Vorschläge für Sie