Gefiltert schmeckt das Schützenfestbier noch besser

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Ulrich Zimmermann (v. l.), Rainer Fuchs, Frank Rust (Schützendirektion) und Christian Breckel (Berg-Brauerei) stoßen über den Dä
Ulrich Zimmermann (v. l.), Rainer Fuchs, Frank Rust (Schützendirektion) und Christian Breckel (Berg-Brauerei) stoßen über den Dächern von Biberach mit dem Schützenfestbier an. (Foto: Markus Falk)
Volontär Südfinder

Das Biberacher Schützenfest beginnt am Freitagabend mit dem Bieranstich. Davor steht traditionell die Verkostung des Schützenfestbiers an. Vertreter der Schützendirektion und der Berg-Brauerei haben dazu auf der Schillerhöhe am Gigelberg angestoßen.

Zwischen der Zwickelprobe, bei der das noch gärende Schützenfestbier getestet wird, und dem Bieranstich am Freitagabend im Zelt auf dem Gigelberg steht seit einigen Jahren die Verkostung des Gerstensafts an. Ulrich Zimmermann, Chef der Berg-Brauerei in Berg bei Ehingen, ist zwar kein Biberacher, freut sich aber jedes Jahr auf das Schützenfest und seine Vorboten. Er sagt: „Die Bierverkostung mit dem schönen Blick auf die Stadt stimmt mich auf das Schützenfest ein.“

Wie auch beim Bieranstich sei das Schützenfestbier bei der Verkostung gefiltert, erklärt Zimmermann. Der Alkoholgehalt liege bei 5,7 Prozent und die Stammwürze bei 13,4 Prozent. Die Berg-Brauerei stellt das Schützenfestbier bereits seit zwölf Jahren her.

Rainer Fuchs war bei der Verkostung das zweite Mal als Vorsitzender der Schützendirektion auf der Schillerhöhe dabei. Ihm gefällt der kräftige Geschmack des Schützenbiers. Er sagt: „Beim Biberacher Schützenfest ist etwas eine Tradition, wenn es zum zweiten Mal stattfindet. Beim dritten Mal ist es eine lange Tradition und darüber hinaus eine nicht mehr wegzudenkende. Das Letztere ist die Bierverkostung hier oben.“

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