Die Fieberambulanz in Biberach schließt Ende des Monats.
Die Fieberambulanz in Biberach schließt Ende des Monats. (Foto: Symbol: Marijan Murat/dpa)
Schwäbische Zeitung

Die Fieberambulanz der Kassenärztlichen Vereinigung im Landkreis Biberach, die in der Sana-Klinik in Biberach eingerichtet ist, stellt zum 1. Juli ihren Betrieb ein. Ebenso werden die Container an der Klinik in Laupheim abgebaut. Das teilt das Landratsamt in einer Pressemeldung mit.

„Hintergrund sind die sehr geringen Infektionszahlen bis nahezu keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Biberach“, so das Landratsamt. Diese Vorgehensweise habe die Kassenärztliche Vereinigung mit dem Gesundheitsamt Biberach abgestimmt.

Hausarzt bleibt erster Ansprechpartner

Termine für die Fieberambulanz wurden immer über den Hausarzt vereinbart. Der Hausarzt bleibe erster Ansprechpartner für Patienten, die Symptome auf das Coronavirus wie Husten, Fieber oder Geschmacksveränderungen aufweisen. In diesem Fall solle nach wie vor zunächst der Hausarzt angerufen und mit ihm die weiteren Behandlungsschritte besprochen werden.

„Die Fieberambulanzen sind sehr schnell wieder eingerichtet, sollte es die Zahl der Neuinfektionen notwendig machen“, versichert das Landratsamt.

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