Das Tote Gebirge lebt

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Die Teilnehmer der Wanderwoche der Biberacher Alpenvereins-Sektion waren beeindruckt vom Toten Gebirge.
Die Teilnehmer der Wanderwoche der Biberacher Alpenvereins-Sektion waren beeindruckt vom Toten Gebirge. (Foto: dav)
Schwäbische Zeitung

Dass das Tote Gebirge in Österreich durchaus eine quicklebendige Tier- und Pflanzenwelt beherbergt, haben elf Mitglieder der Biberacher Sektion des Deutschen Alpenvereins (DAV) bei einer Tourenwoche erfahren.

„Von wegen Totes Gebirge!“, schreibt der DAV in seinem Bericht. Die Herkunft des Namens ist umstritten. Vielleicht kommt er von den kahlen Felsplateaus, vielleicht aber auch daher, dass Felsformationen, die kein Salz führen, auch als „tot“ bezeichnet werden.

Alles andere als „tot“ ist das Gebirgsmassiv jedenfalls hinsichtlich seiner Tier- und Pflanzenwelt, wovon sich die Teilnehmer der Wanderwoche überzeugten. Diese sei sehr vielfältig, schreibt der DAV.

Schöne Eindrücke

Die elf DAV-Mitglieder durchquerten unter Führung von Josef Prinz und Peter Kübler den Gebirgszug im Grenzgebiet von Oberösterreich und der Steiermark. Am Ende der Tour waren sich alle einig: „Das Tote Gebirge lebt.“ Mit schönen Eindrücken aus einer intakten Bergwelt und zufrieden mit den Erlebnissen der Woche traten sie die Heimfahrt nach Biberach an.

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