Darum müssen Kunden bei der Post so lange warten

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 Ein Biberacher hatte sich bei der Post über die längeren Wartezeiten beschwert. Jetzt hat er von der Postbank einen Brief erhal
Ein Biberacher hatte sich bei der Post über die längeren Wartezeiten beschwert. Jetzt hat er von der Postbank einen Brief erhalten. (Foto: dpa)
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Ein Bürger aus Biberach hatte sich bei der Postbank unter anderem wegen der langen Wartezeiten in der Biberacher Filiale sowie über das seit 2015 andauernde Container-Provisorium der Post beschwert. Nun hat er ein zweiseitiges Antwortschreiben der Postbank erhalten, das der SZ vorliegt.

Darin begründet das Unternehmen die mitunter längeren Wartezeiten an den Schaltern mit Krankheitsfällen. „Momentan können wir in Biberach nicht alle Schalter besetzen, weil Mitarbeiter erkrankt sind“, schreibt die Postbank.

Kunden schneller bedienen

Man versuche in solchen Fällen, Mitarbeiter aus der Umgebung heranzuziehen, um die Wartezeiten zu verkürzen. In Biberach sei dies leider nicht gelungen. Man tue aber alles dafür, dass die Kunden in Biberach wieder schneller bedient würden.

Was das Provisorium in den Containern betreffe, so arbeite man mit Hochdruck an einer „Verbesserung der Standortsituation“. Einzelheiten hierzu könne das Unternehmen momentan aber nicht nennen.

Konkrete Planungen dauern an

Der Biberacher Baubürgermeister Christian Kuhlmann hatte im Gespräch mit Schwäbische.de vorige Woche einen möglichen Standort an der Bahnlinie in der Freiburger Straße ins Spiel gebracht. Bis zu einer konkreten Planung könne sich das aber noch zwei bis drei Jahre hinziehen.

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