Braucht Biberach bald eine Berufsfeuerwehr?

Die Freiwillige Feuerwehr Biberach ist einsatztechnisch stark gefordert. Zur Vorstellung des Feuerwehrbedarfsplans im Hauptaussc
Die Freiwillige Feuerwehr Biberach ist einsatztechnisch stark gefordert. Zur Vorstellung des Feuerwehrbedarfsplans im Hauptausschuss in der Gigelberghalle waren sie mit mehreren Fahrzeugen vorgefahren. (Foto: Gerd Mägerle)
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Mit rund 440 Einsätzen jährlich hat die Freiwillige Feuerwehr Biberach sehr hohe Zahlen. Das schlägt der neue Feuerwehrbedarfsplan vor.

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Impftermin-Ampel: Jetzt mit neuen Termininfos für neue Altersklassen

Mehr holprig als reibungslos läuft seit einigen Wochen die Corona-Impfkampagne in ganz Deutschland. Vornehmlich alte oder pflegebedürftige Menschen werden in den meisten Bundesländern zuerst geimpft.

Doch selbst wer zur aktuellen Zielgruppe gehört, hat es gerade schwer, einen Termin zu bekommen. Regionale Impfzentren haben - wenn überhaupt - nur wenige freie Termine, die schnell vergeben sind. Daneben fällt es schwer zu verstehen, welche Alternativen zum Impfzentrum vor Ort es noch gibt.

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Überlastete Hotlines, frustrierte Bürger. Schwäbische.de liefert mit der Impftermin-Ampel eine Antwort - und freut sich über das positive Feedback. Dabei hat die Idee dazu einen sehr persönlichen Hintergrund.

Hauptproblem im Südwesten wie in anderen Bundesländern ist und bleibt, dass die Impfstoff-Hersteller nicht mit der Produktion hinterherkommen. "Entscheidende Stellschraube ist die Impfstoffmenge - da bitten wir einfach um Geduld", hatte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) vergangene Woche erklärt.

 Lehrerin verichtet auf den Piks.

Chaotische Messwerte: Lehrerin verzichtet auf Impfung

Wegen stark unterschiedlicher Fiebermesswerte im Impfzentrum hat eine 37-jährige Lehrerin aus Ravensburg einen Impftermin in Hohentengen abgebrochen. „Ich war total verunsichert“, sagt die Grundschullehrerin wenige Tage nach ihrem Impfdebakel. Sie hatte sich auf die Impfung gefreut. Doch ein Risiko wollte sie nicht eingehen. Deshalb verzichtete sie lieber auf die Schutzimpfung.

Die Woche zuvor war die Lehrerin erkältet. Einen schon gebuchten Impftermin am vorangegangenen Sonntag in einem anderen Impfzentrum hatte sie abgesagt.

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