Biberachs U18 erreicht Platz fünf

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Bei der württembergischen U18-Meisterschaft haben die Faustballerinnen der TG Biberach in Calw den fünften Platz belegt.
Bei der württembergischen U18-Meisterschaft haben die Faustballerinnen der TG Biberach in Calw den fünften Platz belegt. (Foto: Privat)
Schwäbische Zeitung

Bei der württembergischen U18-Meisterschaft haben die Faustballerinnen der TG Biberach in Calw den fünften Platz belegt. Das Team von Trainer Peter Bucher hatte in der Vorrunde das Pech, mit dem TSV Calw (3:11, 13:15) und TSV Gärtringen (5:11, 5:11) auf die späteren Endspielteilnehmer zu treffen. Nach den beiden Niederlagen spielten Julia Bucher, Carmen Gils, Jana Haberbosch, Elisa Haigis, Katharina Merk und Nina Müller schließlich im Spiel um Platz fünf gegen den TV Obernhausen. Diese Partie gewann Biberach nach hartem Kampf letztlich in zwei Sätzen (11:9, 14:12).

Bei der Bezirksmeisterschaftsvorrunde in Westerstetten konnte der männliche Biberacher U12-Nachwuchs alle sechs Spiele in zwei Sätzen gewinnen. Niklas Cloos, Lukas Haberbosch, Tim Huster, Alexander Kurz, Justus Mey Yanis Müller und Nils Haushalter behielten die Oberhand gegen den TV Obernhausen (11:3, 11:5), den TSV Westerstetten (11:5, 12:10), den TV Unterhaugstett II (11:8, 11:9), den TV Hohenklingen (11:0, 11:0), den TV Unterhaugstett III (11:3, 14:12) und den TSV Ötisheim (11:6, 11:5). „Alle Jungs haben super gespielt. Leider können wir den Titel nicht perfekt machen, da wir bei der Rückrunde aufgrund von zahlreichen schützenbedingten Ausfällen keine Mannschaft stellen können“, so die rundum zufriedene Trainerin Anna Czekalla.

Bei der Zwischenrunde zur württembergischen Meisterschaft in Malmsheim erreichten die U12-Mädchen der TG Biberach Platz zwei und lösten damit das Ticket für die Endrunde. Die TG gewann gegen die Spvgg Weil der Stadt (11:4, 11:8), den TSV Gärtringen II (11:8, 11:13), den TSV Calw (11:8, 11:6) und spielte remis gegen den TSV Malmsheim II (8:11, 13:11). Der Favorit TV Unterhaugstett zeigte derweil der TG die Grenzen auf (11:7, 11:5). Dennoch erreichten Trainer Markus Hamberger und sein Team ihr Ziel, die Endrunden der württembergischen Meisterschaft.

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