Biberacher legen mehr als 551 Kilometer zurück

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Zahlreiche Läufer aus Biberach gingen beim 24-Stunden-Lauf in Asti an den Start.
Zahlreiche Läufer aus Biberach gingen beim 24-Stunden-Lauf in Asti an den Start. (Foto: Manfred Fakler)
Schwäbische Zeitung

Ergebnisse der Biberacher Läufer:

Beim 24-Stunden-Lauf in Asti traten pro Team 24 Läufer an, die sich jede Stunde abwechselten. Entscheidend war am Schluss die Gesamtstrecke des Teams. Die schnellsten Biberacher Läufer waren Sebastian Gawatz (15,673 Kilometer), Florian Gawatz (14,723), Stephan Schneider (14,585), Peter Zdebik (14,420) und Steffen Fritschle (14,046). Die Besten bei den Frauen waren Marion Waibel (13,744 Kilometer), Rose Zdebik (13,424), Thea Keller (12,920), Claudia Waibel (12,270), und Olivia Müller (12,084). In der „Salami-Klasse“, in der ein Index aus Gewicht, Laufleistung und Körpergröße zählt, erkämpften sich die Heggbacher Sportler Kevin Seitz, Ottmar Dettling und Alexander Kleinheinz die ersten drei Plätze.

Alle Ergebnisse gibt es unter www.ssvittorioalfieri.eu

Etwas besser platziert als im Vorjahr sind die Mannschaften der TG Biberach vom 24-Stunden-Lauf aus Asti zurückgekehrt. Das A-Team legte in Biberachs Partnerstadt 314,600 Kilometer zurück, das B-Team 237,035 Kilometer. Damit erreichte Team A Platz neun und Team B Rang 28 unter den insgesamt 38 Teams. Für die Biberacher war es die 29. Teilnahme bei der vom Sportverein S.S.Vittorio Alfieri ausgerichteten Veranstaltung. Die Mannschaft der Heggbacher Einrichtungen war zum 13. Mal dabei – Roberto Borelli, Helmut Nemitz und Willi Zell fehlten kein einziges Mal.

Auf der Hinfahrt stand ein Aufenthalt in Mailand auf dem Plan. Nach dem Abendessen in der Pizzeria bei Sarino (auch ein sehr guter Läufer) und dem Besuch des Markts am nächsten Tag fiel der Startschuss für den Lauf am Nachmittag um 14 Uhr. Schwere Einteilungsarbeit hatte Peter Zdebik zu verrichten. Wegen krankheits- und verletzungsbedingter Ausfälle musste er mehrere Sportler vom Team B ins Team A und vom Team C ins Team B umplanen. An den Start im Stadionoval gingen schließlich zwei Teams mit je 24 Sportlern. Waren die Temperaturen zu Beginn des Rennens für die ersten vier und am Folgetag für die letzten vier Sportler etwas hoch, mussten sich die Nachtläufer warm anziehen bei Temperaturen um null Grad.

Das Alter der Biberacher Teilnehmer lag zwischen elf und 74 Jahren gelegen. Die Familien Gawatz, Waibel und Zdebik schickten jeweils drei Starter ins Rennen. Fünf Teilnehmer waren erstmals dabei. Auch die „Vielläufer“ waren stark vertreten, 13 Sportler waren bereits zum 15. Mal oder mehr am Start. Nach der Siegerehrung und dem Mannschaftsfoto verabschiedeten sich die Biberacher von ihren Lauffreunden in Asti – bis zum nächsten Jahr.

Schnellster Biberacher war Sebastian Gawatz mit 15,673 Kilometern. Schnellste Frau war Marion Waibel (13,744 Kilometer), die damit ihre Vorjahresplatzierung wiederholte. Der Sieg ging an das Team Brancaleone A, das insgesamt 375,632 Kilometer zurücklegte. Diese Mannschaft stellte mit Flavio Ponzina, der in einer Stunde 17,774 Kilometer zurückgelegt hatte, auch den insgesamt Schnellsten.

Ergebnisse der Biberacher Läufer:

Beim 24-Stunden-Lauf in Asti traten pro Team 24 Läufer an, die sich jede Stunde abwechselten. Entscheidend war am Schluss die Gesamtstrecke des Teams. Die schnellsten Biberacher Läufer waren Sebastian Gawatz (15,673 Kilometer), Florian Gawatz (14,723), Stephan Schneider (14,585), Peter Zdebik (14,420) und Steffen Fritschle (14,046). Die Besten bei den Frauen waren Marion Waibel (13,744 Kilometer), Rose Zdebik (13,424), Thea Keller (12,920), Claudia Waibel (12,270), und Olivia Müller (12,084). In der „Salami-Klasse“, in der ein Index aus Gewicht, Laufleistung und Körpergröße zählt, erkämpften sich die Heggbacher Sportler Kevin Seitz, Ottmar Dettling und Alexander Kleinheinz die ersten drei Plätze.

Alle Ergebnisse gibt es unter www.ssvittorioalfieri.eu

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