Bekommt Biberach bald einen Solaratlas?

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 Ein Solaratlas könnte nach den Kreisen Ravensburg und Sigmaringen auch bald für den Landkreis Biberach erscheinen. So sieht die
Ein Solaratlas könnte nach den Kreisen Ravensburg und Sigmaringen auch bald für den Landkreis Biberach erscheinen. So sieht die Karte für den Landkreis Ravensburg im Internet aus: Die grüne Flächen sind sehr gut geeignet und die gelben Flächen noch gut geeignet. Orange bedeutet nur bedingt geeignet. (Foto: Screenshot: Energieagentur Ravensburg)
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So funktioniert der Solaratlas

Zwar gibt es für den Landkreis Biberach noch keinen eigenen Solaratlas. Wer aber schon mal die Bedienung testen will, kann das im Internet tun unter www.ea-rv.de/solaratlas

Die Bedienung ist relativ simpel. So können Nutzer über eine Eingabemaske ihren Wohnort, samt Straße und Hausnummer angeben. Jetzt sieht der Nutzer farblich abgestuft von rot zu grün, wie schlecht oder gut das Potenzial seiner Dachfläche für eine Photovoltaikanlage ist.

Mit einem Klick auf das ausgewählte Gebäude öffnet sich zudem eine weitere Eingabemaske. Von hier aus können Verbraucher mit einem Klick auf „Zur Objekt-Information“ genauere Daten zu ihrem Gebäude angeben. Etwa, wie stark die Dachneigung ist und wie viele Personen in dem Haus wohnen. Daraus berechnet das Programm kostenfrei einen Steckbrief. Darin sind etwa die zu erwartenden Anschaffungskosten, die Amortisationszeit oder die Stromkosteneinsparung pro Jahr aufgelistet. (sisc)

Verbraucher können damit testen, ob sich eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach lohnt. Nach Sigmaringen und Ravensburg könnte auch der Landkreis Biberach bald davon profitieren.

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So funktioniert der Solaratlas

Zwar gibt es für den Landkreis Biberach noch keinen eigenen Solaratlas. Wer aber schon mal die Bedienung testen will, kann das im Internet tun unter www.ea-rv.de/solaratlas

Die Bedienung ist relativ simpel. So können Nutzer über eine Eingabemaske ihren Wohnort, samt Straße und Hausnummer angeben. Jetzt sieht der Nutzer farblich abgestuft von rot zu grün, wie schlecht oder gut das Potenzial seiner Dachfläche für eine Photovoltaikanlage ist.

Mit einem Klick auf das ausgewählte Gebäude öffnet sich zudem eine weitere Eingabemaske. Von hier aus können Verbraucher mit einem Klick auf „Zur Objekt-Information“ genauere Daten zu ihrem Gebäude angeben. Etwa, wie stark die Dachneigung ist und wie viele Personen in dem Haus wohnen. Daraus berechnet das Programm kostenfrei einen Steckbrief. Darin sind etwa die zu erwartenden Anschaffungskosten, die Amortisationszeit oder die Stromkosteneinsparung pro Jahr aufgelistet. (sisc)

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