Beim Fajuki gibts viele Spiele und bunte Aktionen

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Mit vielen Spielen zum Testen lockte der Fajuki die Biberacher Kinder und Jugendlichen an.
Mit vielen Spielen zum Testen lockte der Fajuki die Biberacher Kinder und Jugendlichen an. (Foto: Aylin Duran)
Aylin Duran

Viele Familien, Jugendliche und Kinder haben das Angebot des neunten Familien-, Jugend- und Kindertags (Fajuki) entlang des Ratzengrabens, auf den Spielflächen der Kindergärten und in den Parkbuchten angenommen. Mehr als 30 Gruppen und Vereine hatten ihre Stände in der Biberacher Innenstadt aufgebaut und sorgten dafür, dass nicht nur die ganz jungen Besucher einen sommerlichen Tag mit entdeckungsreichen Stunden erleben konnten.

Der Tauschring „Nimm und Gib“ veranstaltete passend dazu einen Schenktag und ermöglichte es Interessierten nicht nur, sich von nicht mehr Gebrauchtem zu entledigen, sondern auch, neue Kleinigkeiten zu entdecken und diese kostenlos mit nach Hause zu nehmen.

Beim Stand von Ikebana bekamen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, aus Blumen und Gräsern ihre eigenen Sträuße zu kreieren. Die Mitarbeiter von Ikebana unterstützten die Besucher tatkräftig, sodass kunstvolle Sträuße entstanden. Um sich ausgiebig an den Blumen erfreuen zu können, durften die Kinder ihre Blumenkreationen mit nach Hause nehmen.

Große Freude hatten die Kinder auch beim Kinderschminken von Jugend aktiv, die sie bereitwillig in Prinzessinnen und kleine Monster verwandelten.

Jedoch waren nicht nur Eltern mit ihren Sprösslingen rund um den Ratzengraben anzutreffen – auch zahlreiche Tiere waren mit von der Partie. Der Kleintierzuchtverein brachte mit seinen Hasen und Hühnern vor allem die Augen der Jüngsten zum Strahlen. Die Tiere genossen dann so viele Streicheleinheiten, dass es nun für die nächsten fünf Jahre reichen müsste und die Hasen auch schnell genug von den Kinderhänden bekamen und sich in ihr Häuschen verzogen.

Die Aquarien- und Terrarienfreunde brachten eine Schlange mit. Sie ist eineinhalb Jahre alt und immer noch nicht vollständig ausgewachsen. Im Gegensatz zu den verschreckten Hasen ist die Schlange das Anfassen gewöhnt und äußerst zutraulich, sodass sie sich über die Hände faszinierter Kinder schlängelte. Das Reptil frisst Mäuse und kann in Gefangenschaft bis zu 30 Jahre alt werden.

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