Akkordeon-Schülerinnen erfolgreich in Schramberg

Lesedauer: 2 Min
Erfolgreich an den Akkordeontasten: (v. l.) Leonie Hohl, Theresa Monsees und Luisa Albrecht.
Erfolgreich an den Akkordeontasten: (v. l.) Leonie Hohl, Theresa Monsees und Luisa Albrecht. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Beim Landesentscheid zum deutschen Akkordeon-Musikpreis 2018 in Schramberg haben drei Biberacher Akkordeon-Schülerinnen sehr erfolgreich abgeschnitten.

Leonie Hohl, mit zehn Jahren die Jüngste im Team, spielte beherzt und souverän bei ihrem ersten Wettbewerb. Sie erhielt für ihre lautmalerische Darstellung von „nordischen Tieren“ das Prädikat „sehr gut“. Luisa Albrecht und Theresa Monsees traten sowohl in der Duo-Wertung (zwei Akkordeons) als auch in der „Kammermusik“ (Akkordeon und Klavier) an und wurden für ihre Interpretation eines Capriccios von Domenico Scarlatti, „Sorrow“ von Bernard Molique und anderer Werke mit „ausgezeichnet“ bewertet. Im Solowettbewerb überzeugte Luisa Albrecht die Jury mit ihren sauber und musikalisch gespielten „Variationen über Trois-jeunes-tambours“ und freute sich über das Prädikat„ausgezeichnet“.

Theresa Monsees ließ in der „Virtuosen Unterhaltungsmusik“ die Finger ebenfalls „ausgezeichnet“ über die Tasten flitzen. Als Höhepunkt holte sie in ihrer vierten Kategorie, der Solowertung, in einem großen Teilnehmerfeld den ersten Platz. Theresa Monsees und Luisa Albrecht haben sich in allen Kategorien für den Bundeswettbewerb qualifiziert und vertreten im Juni in Bruchsal die Bruno-Frey-Musikschule.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen