Adrian Kutter zeigt DDR-Film „Denk bloß nicht, ich heule“

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Adrian Kutter spricht in der VHS über DDR-Filme.
Adrian Kutter spricht in der VHS über DDR-Filme. (Foto: Tanja Bosch)
Schwäbische Zeitung

Das Film- und Kinomuseum Baden-Württemberg präsentiert in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Biberach im neuen Semester spannende Einblicke aus dem DDR-Film-Genre. „Denk bloß nicht, ich heule“ ist ein Film aus dem Jahr 1965 mit 91 Minuten Dauer und befasst sich mit den Denkweisen eines Jugendlichen, die nicht mit den gewünschten Normen zusammenpassen. Adrian Kutter begleitet die Veranstaltung und referiert dazu am Sonntag, 13. Oktober, um 18 Uhr im Raum 17 der VHS.

Der Jugendliche Peter Naumann ist enttäuscht von allen Erwachsenen. Kurz vor dem Abitur wird er von der Schule verbannt, da seine Denkweise nicht mit den gewünschten Normen und Werten übereinstimmt. Als er Anne begegnet und lieben lernt, gerät er erneut in einen Konflikt mit dem System. Denn Annes Vater, ein überzeugter Sozialist, kommt nicht mit Peters jugendlich-radikaler Denkweise klar und legt ihm viele Steine in den Weg. Doch Peter bleibt seinen Idealen treu. Anne unterstützt ihn gegen ihren eigenen Vater und kämpft für ihre Liebe. Am Rande seiner Kräfte stellt Peter immer noch seinen unumstößlichen Willen unter Beweis.

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