430 junge Menschen beginnen an der Hochschule Biberach ihr Studium

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 Gespannt lauschten die Erstsemester den einführenden Worten von Rektor André Bleicher.
Gespannt lauschten die Erstsemester den einführenden Worten von Rektor André Bleicher. (Foto: HBC)
Schwäbische Zeitung

Das Kollegium der Hochschule Biberach (HBC) hat zum Semesterbeginn seine Studienanfänger begrüßt. Rund 340 Bachelor- und 90 Master-Studierende beginnen an der HBC ein neues Studium.

Die Erstsemesterbegrüßung bildet den Auftakt der sogenannten Starterwoche, die bis Ende der Woche ein buntes Programm für alle Studienanfänger bereithält. Zentral wie in den einzelnen Fakultäten und Studiengängen finden in dieser ersten Vorlesungswoche besondere Veranstaltungen, Aktionen und Events statt, die den Neuen den Studienstart, aber auch das Ankommen in der neuen Umgebung erleichtern. Unter anderem hat die Verfasste Studierendenschaft (VS) eine Stadtrallye organisiert, damit die Erstsemester die neue Heimat kennenlernen. Auch die Stadt Biberach wird sich innerhalb der Starterwoche präsentieren: Der Oberbürgermeister lädt die neuen Studenten am Freitag zu einem Empfang ein.

Die Hochschule selbst hat ganz bewusst Führungen zu Unternehmen in der Region organisiert, so dass die Erstsemester bereits zu Beginn ihres Studiums kennenlernen, welche Möglichkeiten sie nach dem Abschluss erwarten, auch am Standort Biberach. „Die Unternehmensbesuche eröffnen Perspektiven, so dass Sie herausfinden können, in welche Richtung Sie sich entwickeln wollen“, sagte Rektor André Bleicher bei er Begrüßung. Bei einem Markt der Möglichkeiten werden sich auch die verschiedenen Bereiche der HBC vorstellen, etwa das Zentrum für lebenslanges Lernen, das Studium generale oder das Akademisches Auslandsamt.

Bleicher zeigte den Studienbeginnern auf, dass das Studium für einen neuen Lebensabschnitt steht, der mehr Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit bedeutet – und mehr Freiheiten: „Hochschule ist nicht Schule“, sagte er. „Hochschule ist ohne studentisches Engagement nicht denkbar“, lud er die neuen Kommilitonen ein, sich am Hochschulleben zu beteiligen – ob in den Gremien der Fakultäten und Studiengänge oder in der Verfassten Studierendenschaft. Hochschule sei ein sozialer Raum, so Bleicher, und die Beteiligten seien gewissermaßen Bürger, die aktiv das Gemeinwesen mitgestalten. „Bringen Sie sich ein!“ rief der Hochschulleiter die Studienbeginner auf.

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