Was bei „Mehr Advent“ im Kloster Bonlanden geboten ist

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„Mehr Advent“ heißt es am 23. und 24. November wieder bei den Franziskanerinnen in Bonlanden.
„Mehr Advent“ heißt es am 23. und 24. November wieder bei den Franziskanerinnen in Bonlanden. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

Im Kloster Bonlanden findet am 23. und 24. November wieder das Fest „Mehr Advent“ statt. Am Samstag, 23. November, 11 Uhr, wird das Adventstor geöffnet, musikalisch begleitet von Schülerinnen der Grundschule St. Hildegard in Ulm. Außerdem bietet das Fest-Wochenende Programmpunkte von Schulen, Bläserensembles und Chören aus der Umgebung: am Samstag von 11 bis 20 Uhr und am Sonntag von 11 bis 19 Uhr.

„Mehr Advent“ öffnet laut Ankündigung der Franziskanerinnen vielfältige spirituelle Wege, zu denen die Gäste für die Wochen bis Weihnachten inspiriert werden sollen.

„Unser Wunsch ist, der Sehnsucht vieler Menschen entgegenzukommen, die ihr Leben spiritueller gestalten möchten, sei es innerhalb oder außerhalb der Kirche“, teilen die Franziskanerinnen von Bonlanden mit. Advent sei die Zeit der Vorfreude.

Stimmungsvolle Wohlgerüche

Dies solle mit stimmungsvollen Wohlgerüchen unterstrichen werden, das große Freiluft-Mobile werde zu einem Duft-Wald. Ein leichter Windhauch bringe die Balance des Waldes in Bewegung und verzaubere das Fest in einen adventlichen Duft.

„Mehr Advent“ für Kinder im großen Adventshaus verspricht laut Pressemitteilung außerdem interessante und spannende Stunden mit Spiel- und Bastelangeboten – unter anderem durch die Sternwarte Laupheim, die auch den Wintersternenhimmel präsentiert, eine faszinierende Märchenerzählerin sowie dem Ponyreiten.

Verschiedene Exponate gibt es zu sehen

Es gibt Führungen durch den Krippenweg und die erweiterte Ausstellung. Die in Europa ältesten Christus-Darstellungen zeigen Jesus als den „Guten Hirten“ ,von dem die Franziskanerinnen verschiedene Exponate ausstellen sowie auch eine Ansicht der vermutlich ältesten Weihnachtsdarstellung, die sich in der Priscilla-Katakombe in Rom befindet.

Internationale Adventsbräuche, die zu einer alternativen Adventsgestaltung anregen, gibt es bei den Schwestern aus Südamerika zu sehen. Sie geben auch einen Einblick in ihre Sozialprojekte, die sie durch Spenden verwirklichen.

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