Nur ein kleiner Rest (Bildmitte, links davon ist das Progymnasium zu sehen) ist vom Ziegelbau übrig geblieben. Nach dem Abbruch
Nur ein kleiner Rest (Bildmitte, links davon ist das Progymnasium zu sehen) ist vom Ziegelbau übrig geblieben. Nach dem Abbruch des „Hofbräuhauses“ und des ehemaligen Notariats (weiter hinten im Bild) wird die gesamte Fläche für die Erweiterung der Schlossklinik erkennbar. (Foto: Klaus Weiss)
Klaus Weiss

Mit dem zurzeit laufenden Abbruch des roten Ziegelbaus auf dem Schlossplatz neigen sich die Abbrucharbeiten dem Ende zu. Nachdem zuvor schon das frühere Hotel „Hofbräuhaus“ und das ehemalige Notariat weitgehend dem Erdboden gleich gemacht wurde, wird nun die Größe des Areals sichtbar.

Der Ziegelbau war früher Stifsbesitz und später einer der größten Bauernhöfe der Brauerei. Die Stallungen für die Brauereipferde waren bis zum Abbruch an den glasierten Tränken aus Ton zu erkennen. Der riesige Dachstuhl über dem Scheuerraum erwies sich als eine Herausforderung für den Abbruchbagger, die der Baggerfahrer aber souverän meisterte und dabei dem nur wenige Meter daneben stehenden Bau des Progymnasiums keine Schramme zufügte. Man darf jetzt schon gespannt sein, wie sich die Reha-Schlossklinik vergrößern wird. Zunächst aber soll das Areal zum Jubiläum der Schlossklinik in einigen Wochen zum Festplatz mit Festzelt werden.

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