Feuerwehr-Senioren auf Besuch beim „Klötzle Blei“

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 Mit dem Blautalbähnle erkundeten die Bad Buchauer Ausflügler Blaubeuren.
Mit dem Blautalbähnle erkundeten die Bad Buchauer Ausflügler Blaubeuren. (Foto: Altersabteilung Feuerwehr Bad Buchau)
Schwäbische Zeitung

Die Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Buchau hat bei schönstem Herbstwetter einen Ausflug nach Blaubeuren gemacht. Mit dabei waren selbstverständlich auch die Ehefrauen und Witwen ehemaliger Kameraden.

Mit zwei Kleinbussen machte man sich auf den Weg in den Talkessel der Urdonau, der sich im schönsten Sonnenschein präsentierte. Um den Fußgeschädigten eine längere Wanderung zu ersparen, stieg man in das Blautalbähnle um, um die historische Altstadt, die zu den besterhaltenen mittelalterlichen Altstädten des Landes zählt, zu erkunden und die steilen Höhen zu erklimmen. Hier bot sich immer wieder ein traumhafter Blick auf die malerischen Dächer der Stadtanlage, das Kloster, auf die Reste der Burg und die wild aufragenden Kalkfelsenspitzen bei herbstlicher Laubfärbung. Bei der Vorbeifahrt am bekannten Felsen „Klötzle Blei“ wurde natürlich der Zungenbrecher trainiert: „Es leit a Klötzle Blei bei Blaubeura, glei bei Blaubeura leit a Klötzle Blei.“ Nur wenige konnten – ohne sich zu verhaspeln – den gesamten Spruch vortragen.

Die Endstation der Fahrt war am Blautopf, der dann noch zu Fuß umrundet wurde. Die Sonne schien in die Quelle und aus der Tiefe von 22 Metern spiegelte sich das Blau des Wassers. Natürlich kennt man Blaubeuren, aber die einhellige Meinung war, so eingehend und unvergesslich hätte man die Stadt mit Umgebung noch nie erlebt. Den Abschluss feierten die Ausflügler in der Brauerei in Berg bei Ehingen.

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