Ein Kleinod der Feuerwehrgeschichte

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Die Mitglieder der Altersabteilung der Feuerwehr Bad Buchau und ihre Frauen staunten über die vielen Sehenswürdigkeiten im Riedl
Die Mitglieder der Altersabteilung der Feuerwehr Bad Buchau und ihre Frauen staunten über die vielen Sehenswürdigkeiten im Riedlinger Feuerwehrmuseum. (Foto: Feuerwehr Bad Buchau)
Schwäbische Zeitung

Das Feuerwehrmuseum Riedlingen hat die Altersabteilung der Feuerwehr Bad Buchau mit ihren Frauen und Witwen besucht.

Die Gruppe fuhr mit zwei Kleinbussen, einer davon gesponsert von Feuerwehrkamerad Stefan Konrad, nach Riedlingen, wo sie von Eigentümer Günther Hübler empfangen wurde. Er führte die Besucher durch das in der liebevoll restaurierten Zehnscheuer hervorragend eingerichtete Kleinod der Feuerwehrgeschichte. Begleitetet von interessanten Erklärungen konnten sie die historischen Feuerwehrgerätschaften betrachten. Dazu gehörten etwa Handdruckspritzen aus der Zeit um 1830, tragbar und für Pferdegespanne sowie als Krückenspritze, alte Helme und Pickelhauben und eine Anhängeleiter aus Holz mit 18 Meter Steighöhe. Außerdem gibt es diverse Figuren des heiligen Florian und der heiligen Agathe mit abgeschnittenen Brüsten zu sehen, eine handgestickte Floriansfahne aus Wien mit dem Mühlstein, mit dem der Heilige der Überlieferung nach ertränkt wurde, Oldtimer-Fahrzeuge aus den 1930er-Jahren, die noch an Ausfahrten teilnehmen und zum Teil bis in Australien im Einsatz waren sowie viele weitere Sehenswürdigkeiten.

Im Anschluss an den Besuch genoss die Gruppe im gemütlichen Museumsstüble noch Kaffee und selbstgemachten Kuchen von Krimhilde Hübler. Alle Besucher waren der Meinung, dass dieses Kleinod nur zu empfehlen ist.

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