Der Jahrhundert-Tänzer und der KGB

Lesedauer: 2 Min
Schwäbische Zeitung

Der Film „Nurejew“ wird am Dienstag, 18. Februar, im Kurzentrum in Bad Buchau gezeigt. Die Vorführung beginnt um 19.30 Uhr im Großen Saal „Bad Buchau“.

Der Film erzählt die authentische Geschichte von des „Jahrhundert-Tänzers“ Rudolf Nurejew. Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint (Adèle Exarchopoulos) streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt. Der Film hat die Altersfreigabe ab sechs Jahren. Der Eintritt kostet sechs Euro.

Meist gelesen in der Umgebung

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Mehr Themen