Vertrau mir, ich bin da!

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Nachdem die Erstkommunion der 3. Klassen pandemiebedingt in den Sommer verschoben werden musste, feierten wir nun endlich die Erstkommunion der 3. Klassen. Hier durften die Kinder zum ersten Mal Jesus als „Lebens-Brot“ begegnen. Von nah und fern waren viele Menschen der Einladung Jesu gefolgt, um mit den Erstkommunionkindern und ihren Familien in einer großen Gemeinschaft (=communio) Gottesdienst zu feiern.

Auf dieses besondere Fest haben sich die Erstkommunionkinder in fünf Weggottesdiensten vorbereitet. In diesen Weggottesdiensten lernen die Kinder Stück für Stück den Ablauf eines Gottesdienstes kennen, entdecken gemeinsam den Kirchenraum und viele kleinen und großen Schätze. Stück für Stück sind sie so in die Liturgie hineingewachsen. Im Anschluss daran gab es für Zuhause einen passenden Impuls und etwas zu Basteln. Die gebastelten Gegenstände helfen dabei, sich auch Zuhause an das Gelernte zu erinnern. Da Corona auch hier so manches durcheinandergewirbelt hat, fand ein Teil der Vorbereitung auch in der Familie statt. Begleitet hat uns dabei das Motto: „Vertrau mir, ich bin da!“.

Die Kinder waren während des Gottesdienstes durch verschiedene Aufgaben im Gottesdienst mit eingebunden. Beispielsweise begrüßten sie die Gemeinde und sprachen die Fürbitten.

Im Evangelium, das von den beiden Emmaus-Jüngern handelte, wurde deutlich, dass jeder Mensch sich danach sehnt, von anderen begleitet zu werden. Aber wie die beiden Jünger damals Jesus baten, bei ihnen zu bleiben, so dürfen heute auch wir alle Gott immer wieder bitten, uns auf unserem Lebensweg zu begleiten.

Für die gelungene musikalische Begleitung während der Gottesdienste sorgten Kantor Georg Grass und eine Gruppe junger Sängerinnen der Schola. Ein besonderer Dank gilt allen, die auf unterschiedlichste Weise die Erstkommunion zu einem schönen Fest werden ließen.

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