Das Unternehmen Wenglor aus Tettnang wird von Ranga Yogeshwar, Professor Nikolaus Franke und compamedia mit dem zum 24. Mal ver
Das Unternehmen Wenglor aus Tettnang wird von Ranga Yogeshwar, Professor Nikolaus Franke und compamedia mit dem zum 24. Mal vergebenen Top-100-Siegel geehrt. (Foto: PR)
Schwäbische Zeitung

Die Wenglor sensoric gehört in diesem Jahr zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Das Unternehmen aus Tettnang wird von Ranga Yogeshwar, Professor Nikolaus Franke und compamedia mit dem zum 24. Mal vergebenen Top-100-Siegel geehrt.

Gleich bei seiner ersten Teilnahme schaffte es wenglor sensoric in der größten Wettbewerbsklasse sogar auf Platz 2. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen besonders mit seinem Innovationserfolg.

Wenglor entwickelt Automationstechnologien, Sicherheits- und Kamerasysteme mit modernsten Kommunikationsstandards für den weltweiten Markt. 1983 als Zwei-Mann-Unternehmen gegründet, hat sich das Familienunternehmen laut Pressemitteilung zu einem der wichtigsten internationalen Anbieter von Sensoren mit weltweit mehr als 700 Mitarbeitern entwickelt. Das Unternehmen mit Stammsitz in Tettnang am Bodensee löst industrielle Automatisierungsherausforderungen für Kunden sämtlicher Branchen – von der Automobil bis zur Verpackungsindustrie. Weltweit vertrauten über 55 000 Kunden in 45 Ländern auf die Wenglor-Produkte. Die mit dem Top-100-Award ausgezeichnete Wenglor sensoric aus Tettnang entwickele Sensoren, die intelligenter sind als der Standard. Das liegt unter anderem daran, dass bestimmte Sensoren ganze Bilder statt einzelne Messpunkte auswerten.

Sensoren stärken Industrie 4.0

In Kombination mit standardisierten Schnittstellen werden die Sensoren damit fit für die Industrie 4.0. Das Spektrum der intelligenten Sensortechnologien vom Bodensee reicht dabei von optoelektronischen Sensoren, Ultraschall- und Fluidsensoren über induktive Sensoren, 2D-/3D-Bildverarbeitungssysteme, Barcode- und Linienscanner sowie Softwareprodukte bis hin zu Sicherheitstechnik. „Mit unseren Lösungen wollen wir industrielle Prozesse vereinfachen, beschleunigen und dadurch immer effizienter machen“, sagt Geschäftsführer Fabian Baur. Die Firma landete gleich bei ihrer ersten Top-100-Teilnahme in der Größenklasse mit Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern auf dem zweiten Rang.

Sich an den Kundenbedürfnissen auszurichten und dabei flexibel zu sein ist ein Kennzeichen des Top-Innovators. So entwickelte die Innovationsabteilung für einen Kunden extra einen Sensor, der tiefschwarze und glänzende Behälter rasend schnell erkennen kann und dabei so groß ist wie ein Stück Würfelzucker. Die Arbeit zahlt sich aus: Das 1983 gegründete Familienunternehmen ist Technologieführer. In den vergangenen Jahren erhielt es zudem zahlreiche nationale Patente. Bei Wenglor sensoric arbeiten weltweit 750 Beschäftigte, davon 338 in Deutschland.

Mehr Infos unter

www.top100.de

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