Tettnanger Ministranten machen das Kleinwalsertal unsicher

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Ministranten von St. Gallus vor traumhafter Kulisse in der Ferienfreizeit auf der Westegghütte im Kleinwalsertal.
Ministranten von St. Gallus vor traumhafter Kulisse in der Ferienfreizeit auf der Westegghütte im Kleinwalsertal. (Foto: Karl-Peter Sohler)
Schwäbische Zeitung

Unter dem Titel „Wikinger auf großer Fahrt“ haben sich die Ministranten aus St. Gallus vor kurzem auf den Weg ins Kleinwalsertal gemacht. 40 junge Teilnehmer zwischen zehn und 18 Jahren folgten den Spuren von „Wickie“ und mussten nach der Ankunft in Schwand bei Riezlern zuerst auf einem schweißtreibenden Fußweg ihre Unterkunft, die Westegghütte auf 1300 Meter, erklimmen.

Nach den ersten Kennenlernspielen wurden die Kinder in verschiedene Teams eingeteilt, die dann beim Hüttenwettkampf, Zehn-Wörter-Theater und Wikingerschach gegeneinander antraten und so auf der Weltkarte – der Weg von der Hütte in die weite Welt war sehr mühsam – die europäischen Länder eroberten. Viel Mut war auch beim Abendprogramm, bestehend aus Gruselgeschichten, Hüttenspielen, einer Nachtwanderung und einem Vampirspuk, erforderlich.

Dank des Besuchs von Pastoralassistentin Verena Sayer konnte die Tettnanger Gruppe einen wunderschönen Gottesdienst auf dem Berg feiern, lassen die Ministranten im Eigenbericht wissen. „Rückblickend hatten wir unvergessliche, gemeinsame Tage mit vielen neuen Freundschaften, gutem Essen und jede Menge Spaß. Wir freuen uns schon auf die Hüttenfreizeit im nächsten Jahr.“

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