Erste Nachbarschaftsgespräche in St. Anna

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Zum ersten Mal nach zwei Monaten kommen die Bewohner von St. Anna wieder miteinander ins Gespräch.
Zum ersten Mal nach zwei Monaten kommen die Bewohner von St. Anna wieder miteinander ins Gespräch. (Foto: Stadt Tettnang)
Schwäbische Zeitung

Nach zwei Monaten Corona-Pause ist an zwei Nachmittagen im Mai für jeweils zehn Nachbarn ein zusammenkommen wieder möglich gewesen. Das teilt die Verwaltung Stadt Tettnang mit.

Mit Abstand zueinander kamen die Bewohner auf den neuen Holzbänken und unter den Sonnenschirmen bei einem Kaffee ins Gespräch. Eine Bewohnerin brachte sogar spontan Brötle mit. In der Zwischenzeit sind die Außenbereiche im St.-Anna-Quartier bunt bepflanzt und laden zum Verweilen ein.

Das Quartier ist zudem für ein Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg unter dem Motto „Nachbarschaftsgespräche: Zusammenleben – aber wie?“ berücksichtigt worden. Im Rahmen dessen sollen in den nächsten Monaten mehrere Nachbarschaftsgespräche im Quartier und darüber hinaus stattfinden. Es soll darum gehen, wie man sich das Zusammenleben in St. Anna und mit der umliegenden Nachbarschaft zukünftig vorstellt, um als Gemeinschaft zusammenzuwachsen. Die Organisation übernimmt das Quartiersmanagement St. Anna.

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