Emil-Münch-Straße: Layer-Reiss macht der Stadt Tettnang ein Angebot

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Klinik Tettnang
Unterhalb der Klinik Tettnang (links) befinden sich die drei noch verbliebenen Schwesternwohnheime. (Foto: Olaf E. Jahnke)

Die drei verbliebenen Schwesternwohnheime sind Teil eines größeren Projekts

Die früher als Schwesternwohnheime genutzten fünf Gebäude hat der Landkreis Bodenseekreis im Juni 2017 an die Bietergemeinschaft teba aus Tettnang und Hofkammer Projektentwicklung (HKPE) aus Ludwigsburg verkauft. Vorausgegangen war ein mehrstufiger Bieterwettbewerb zwischen Herbst 2012 und Frühjahr 2013.

Die Entscheidung für den Verkauf fällte der Kreistag dann im Juli 2013 in nichtöffentlicher Sitzung. Teil des Vertrages war die Bedingung

gewesen, dass die Stadt Tettnang einen Bebauungsplan verabschiedet, der eine Neuentwicklung des Areals westlich der Tettnanger Klinik ermöglicht. Dies geschah im März des Jahres 2017. Damit war schließlich der Weg für den Verkauf an teba/HKPE geebnet.

Die drei verbleibenden Gebäude unterhalb der Klinik am Hang sind Teil eines größeren Bauprojekts, zu dem es einen städtebaulichen Vertrag gibt. Nach dem Gewinn des Architekturwettbewerbs hätte eigentlich schon im Jahr 2014 Start sein können. Unter der Maßgabe, das Projekt zu entwickeln, hatte der Landkreis damals die Immobilien verkauft. Daraus resultiert auch die Abbruchverpflichtung seitens teba/HKPE, die Thema in Verhandlungen mit der Stadt sein könnte.

An der Stelle der beiden bereits abgerissenen Gebäude in der Emil-Münch-Straße unterhalb des Hubschrauberlandeplatzes wird derzeit bereits am Projekt „quaTTro“ gebaut. Die Gesamtfertigstellung des Komplexes mit vier miteinander verbundenen Gebäuden ist bis Mitte 2022 geplant. 47 Wohnungen wird es geben, darunter 20 Apartments für Mitarbeiter der Klinik Tettnang. (hil)

Die drei verbliebenen Gebäude könnten weitere Jahre als Unterbringung dienen. Es stehen aber auch andere Optionen im Raum.

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Die drei verbliebenen Schwesternwohnheime sind Teil eines größeren Projekts

Die früher als Schwesternwohnheime genutzten fünf Gebäude hat der Landkreis Bodenseekreis im Juni 2017 an die Bietergemeinschaft teba aus Tettnang und Hofkammer Projektentwicklung (HKPE) aus Ludwigsburg verkauft. Vorausgegangen war ein mehrstufiger Bieterwettbewerb zwischen Herbst 2012 und Frühjahr 2013.

Die Entscheidung für den Verkauf fällte der Kreistag dann im Juli 2013 in nichtöffentlicher Sitzung. Teil des Vertrages war die Bedingung

gewesen, dass die Stadt Tettnang einen Bebauungsplan verabschiedet, der eine Neuentwicklung des Areals westlich der Tettnanger Klinik ermöglicht. Dies geschah im März des Jahres 2017. Damit war schließlich der Weg für den Verkauf an teba/HKPE geebnet.

Die drei verbleibenden Gebäude unterhalb der Klinik am Hang sind Teil eines größeren Bauprojekts, zu dem es einen städtebaulichen Vertrag gibt. Nach dem Gewinn des Architekturwettbewerbs hätte eigentlich schon im Jahr 2014 Start sein können. Unter der Maßgabe, das Projekt zu entwickeln, hatte der Landkreis damals die Immobilien verkauft. Daraus resultiert auch die Abbruchverpflichtung seitens teba/HKPE, die Thema in Verhandlungen mit der Stadt sein könnte.

An der Stelle der beiden bereits abgerissenen Gebäude in der Emil-Münch-Straße unterhalb des Hubschrauberlandeplatzes wird derzeit bereits am Projekt „quaTTro“ gebaut. Die Gesamtfertigstellung des Komplexes mit vier miteinander verbundenen Gebäuden ist bis Mitte 2022 geplant. 47 Wohnungen wird es geben, darunter 20 Apartments für Mitarbeiter der Klinik Tettnang. (hil)

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