Video statt GZH: Jürgen Strohmaier und seine Vorstandskollegen Dirk Bogen, Thomas Stauber und Harald Riehle führen gemeinsam mit
Video statt GZH: Jürgen Strohmaier und seine Vorstandskollegen Dirk Bogen, Thomas Stauber und Harald Riehle führen gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Hermann Zwisler durch die digitale Vertreterversammlung (Foto: Screenshot: Mark Hildebrandt)

Jubiläum und Wahlergebnisse

Die Volksbank Friedrichshafen-Tettnang hätte in diesem Jahr sehr umfangreich ihr 150-jähriges Jubiläum feiern wollen, sagte der Vorstandsvorsitzende Jürgen Strohmaier. Am 8. Mai 1870 im Gasthaus Bären als „Creditbank für Landwirthschaft und Gewerbe in Tettnang“ gegründet, wuchs die Zahl ihrer Mitglieder bereits bis zum ersten Geschäftsabschluss von 69 auf 167. Tettnang habe damals noch 1700 Einwohner gehabt, sagte Strohmaier. Mittlerweile umfasst der Wirtschaftsraum der Volksbank Friedrichshafen-Tettnang in ihrer heutigen Form 110 000 Einwohner und sie hat aktuell 31 441 Mitglieder sowie ingesamt 52 577 Kunden. Strohmaier bezeichnete die jüngste strategische Entscheidung, die Fusion der Volksbanken Tettnang und Friedrichshafen im Jahr 2017, als bedeutende Wichenstellung für die Zukunft und bedauerte, dass unter anderem Mitmachaktionen und Ausstellungen hätten entfallen müssen. Strohmaier: „Der Wegfall persönlicher Begegnungen ist uns sehr schwergefallen.“ Auf der Webseite der Bank gibt es ersatzweise eine digitale Chronik mit Text und Bewegtbild, die angeschaut werden kann unter www.volksbank-fntt.de/150-jahre

Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat hat es keine großen Überraschungen gegeben. Sonja Joos, Sabine Nölke-Damms, Guido Brunner und Konrad Renz sind wiedergewählt worden. Martin Wirth, der ebenfalls turnusgemäß ausschied, stellte sich hingegen nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung. Der Aufsichtsratsvorsitzende Hermann Zwisler würdigte Martin Wirth in seinem Beitrag für seine Leistung bei der Fusion und betonte, dass dieser sich seit 2002 (damals noch als Aufsichtsrat der Volksbank Friedrichshafen) stark eingebracht habe. Dass Wirth nicht mehr antritt steht auch unter dem Vorzeichen, dass der Aufsichtsrat nach der Fusion auf lange Sicht verkleinert werden soll. Ebenfalls abstimmen konnten die Vertreter unter anderem über Satzung und Wahlordnung (hier gab es redaktionelle Änderungen und Aktualisierungen), die Mitglieder des Wahlaussschusses für die nächste Vertreterwahl oder die Verwendung des Jahresüberschusses. Die Wahlbeteiligung lag bei 40,6 Prozent, 257 von 633 Wahlberechtigten nahmen teil.

Bei der ersten digitalen Vertreterversammlung dominieren die positiven Töne. Für 2020 erwarten die Volksbanker auch weiterhin ein starkes Wachstum.

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Jubiläum und Wahlergebnisse

Die Volksbank Friedrichshafen-Tettnang hätte in diesem Jahr sehr umfangreich ihr 150-jähriges Jubiläum feiern wollen, sagte der Vorstandsvorsitzende Jürgen Strohmaier. Am 8. Mai 1870 im Gasthaus Bären als „Creditbank für Landwirthschaft und Gewerbe in Tettnang“ gegründet, wuchs die Zahl ihrer Mitglieder bereits bis zum ersten Geschäftsabschluss von 69 auf 167. Tettnang habe damals noch 1700 Einwohner gehabt, sagte Strohmaier. Mittlerweile umfasst der Wirtschaftsraum der Volksbank Friedrichshafen-Tettnang in ihrer heutigen Form 110 000 Einwohner und sie hat aktuell 31 441 Mitglieder sowie ingesamt 52 577 Kunden. Strohmaier bezeichnete die jüngste strategische Entscheidung, die Fusion der Volksbanken Tettnang und Friedrichshafen im Jahr 2017, als bedeutende Wichenstellung für die Zukunft und bedauerte, dass unter anderem Mitmachaktionen und Ausstellungen hätten entfallen müssen. Strohmaier: „Der Wegfall persönlicher Begegnungen ist uns sehr schwergefallen.“ Auf der Webseite der Bank gibt es ersatzweise eine digitale Chronik mit Text und Bewegtbild, die angeschaut werden kann unter www.volksbank-fntt.de/150-jahre

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