CDU will „einiges für die Bürger voranbringen“

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Der Vorstand der Langnauer Christdemokraten hat sich bei der ersten Sitzung zahlreiche Ziele für die Zukunft gesteckt (von links
Der Vorstand der Langnauer Christdemokraten hat sich bei der ersten Sitzung zahlreiche Ziele für die Zukunft gesteckt (von links, sitzend): Peter Dorn, Torsten Mauch, Engelbert Lanz, Stephan Richter, Cornelia Steuer (stehend) Ursula Gierer, Cordula Sorg, Tobias Heiß, Helmut Schmid, Carina Ruetz, Claudio Meichle und Manfred Ehrle. (Foto: Teresa Vetter)
Lindauer Zeitung

Bei ihrer konstituierenden Sitzung haben sich die neu gewählten Vorstandsmitglieder des CDU-Ortsverbandes Langnau/Laimnau mit zahlreichen Projekten und Themen auseinandergesetzt. Schwerpunktmäßig ging es aber um die abgeschlossene Sanierung des Ritter-Arnold-Saales und gewisse Nachjustierungen, die noch zeitnah erledigt werden sollen, wie der Ortsverband mitteilt.

„Mit einer so gut aufgestellten Truppe können wir in den nächsten Jahren sicher einiges für unsere Bürger und die Ortschaft voranbringen“, stellte Ortsverbandsvorsitzender Manfred Ehrle in seinem Eröffnungsstatement fest. Man werde mit den Langnauer Bürgern bei zahlreichen Veranstaltungen in den Dialog treten und dabei deren Anregungen und Bedürfnisse erörtern.

Besichtigung des Ritter-Arnold-Saals

Um dies zu unterstreichen, hatten sich die Christdemokraten bereits im Vorfeld der Vorstandssitzung mit Vertretern der Musikkapelle Hiltensweiler getroffen und den fast fertig gestellten Umbau des Ritter-Arnold-Saales besichtigt. Seitens des Musikvereins wurde dabei die positive Umgestaltung gelobt, es wurden aber auch Defizite und Verbesserungswünsche geäußert. Diese Vorschläge hat das CDU-Gremium aufgegriffen, intensiv diskutiert und sogleich in einem gemeinsamen Antrag an die Stadt Tettnang formuliert. Demnach sollen einige technische Verbesserungen nachgerüstet werden, aber auch ein neuer Vorhang mit Schiene im Saal „ist längst überfällig und kein Luxus mehr“. Die Toilettenanlagen brauchen dringend Putzausbesserungen und einen Anstrich. Da die alten Holzstühle „offensichtlich aus dem Leim gehen“ will man sich auch hier mittelfristig um eine Anmeldung in den städtischen Haushalt bemühen und diese in den kommenden Jahren unterbringen.

Die Bewirtung des Saales übernimmt künftig der Hallenbetreuungsverein Argental, der ebenso noch Wünsche an die Politik formulierte. So will man neben einer funktionalen Grundausstattung an Geschirr und Gläsern auch zusätzlich eine Kochplatte, damit Soße warmgehalten und heißes Wasser aufbereitet werden kann.

Im intensiven Gespräch sagten die CDU-Vorstandsmitglieder die volle Unterstützung zu, obwohl die eine oder andere Maßnahme wegen der Anmeldung zum Haushaltsplan wohl nicht sofort in Angriff genommen werden könne.

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