Bahn und Bodo fahren Angebot wieder hoch

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Es sind wieder verstärkt Busse im Einsatz.
Es sind wieder verstärkt Busse im Einsatz. (Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)
Schwäbische Zeitung

Mit dem Ende der Pfingstferien ändert sich der Busfahrplan des Verkehrsverbunds Bodensee-Oberschwaben (Bodo): So gilt ab Montag, 15. Juni, wieder weitgehend der Schulfahrplan. Einschränkungen gibt es weiterhin in den Abend- und Nachtverkehren sowie auf einigen Buslinien. Auch erste Freizeitlinien nehmen ab dem 15. Juni wieder Fahrt auf, teilt Bodo mit. Auch auf der Schiene ist wieder deutlich mehr los.

Die Buslinie 7586 bindet das Spieleland an, es starten zudem der Erlebnisbus 1 zwischen Unteruhldingen und Salem sowie der Badebus zum Flappachbad in Ravensburg. Bereits seit Ende Mai dreht der Erlebnisbnus 2 zwischen Unteruhldingen und Meersburg seine Runden. Im Busverkehr gilt ab dem 15. Juni wieder weitgehend der Schulfahrplan. Das heißt, alle Fahrten, die im Fahrplan mit „S“ gekennzeichnet sind, verkehren zusätzlich. Die mit „F“ markierten Fahrten entfallen.

Auch das Zugangebot im Regionalverkehr wird wieder angehoben. Wie die Deutsche Bahn mitteilt, werde das Angebot ab Montag, 15. Juni, auf 90 Prozent der ursprünglichen Leistung ausgebaut. Allerdings ist die Strecke zwischen Ravensburg und Aulendorf noch bis 12. Juli wegen Elektrifizierungsarbeiten gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr ist eingerichtet.

Einzelne Buslinien, Fahrten und Kurse verkehren mitunter weiterhin im eingeschränkten Betrieb behziehungsweise nach Sonderfahrplan, heißt es weiter. Insbesondere die Abend- und Nachtverkehre bleiben bis auf Weiteres eingestellt.

Das nun wieder verstärkte Fahrplanangebot wird kombiniert mit dem Einsatz von maximalen Fahrzeuggrößen und dem zur Verfügung stehenden Fuhrpark. Damit soll ein Höchstmaß an Fahrgastraum gewährleistet werden. Die seit 27. April geltende Maskenpflicht trage zum zusätzlichen Schutz bei, etwa wenn die Abstandsregelung nicht eingehalten werden kann, heißt es in der Pressemitteilung. Das Infektionsrisiko sei bei Beachtung der Mund-Nase-Bedeckungspflicht aus virologischer Sicht als gering einzustufen. Das besagen laut Bodo auch erste Studien aus Österreich.

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