Bändchen für die deutsch-französische Freundschaft

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Das Freundschaftsbändchen in Landesfarben ist die kostenlose Eintrittskarte – auch ins Neue Schloss Tettnang.
Das Freundschaftsbändchen in Landesfarben ist die kostenlose Eintrittskarte – auch ins Neue Schloss Tettnang. (Foto: SSGBW)
Schwäbische Zeitung

Die staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg bieten zum Themenjahr „Ziemlich gute Freunde. Frankreich und der deutsche Südwesten“ eine besondere Aktion: Wer am 14. Juli oder am 3. Oktober am Eingang ein Freundschaftsbändchen, geknüpft aus Bändern in den Landesfarben, vorzeigt, erhält freien Eintritt – so auch im Neuen Schloss Tettnang.

In vielen Monumenten können ab sofort Freundschaftsbändchen in den Farben der beiden Länder geknüpft werden, heißt es in einer Ankündigung. Bis 2. Oktober sind alle Besucher eingeladen, sich ein Freundschaftsbändchen zu knüpfen, zu flechten oder zu knoten. Und wer mit einem solchen Bändchen ums Handgelenk am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, oder am Tag der Deutschen Einheit, am 3. Oktober, in einem der beteiligten Monumente an die Schloss- beziehungsweise Klosterkassen kommt, erhält damit freien Eintritt. Im Neuen Schloss Tettnang gibt es dann eine Schlossbesichtigung inklusive Führung.

Beteiligt sind zudem die Schlösser von Heidelberg, Ludwigsburg, Schloss und Schlossgarten Weikersheim, Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, das Residenzschloss Rastatt, Kloster Maulbronn Kloster und Schloss Salem, Kloster und Schloss Bebenhausen und die Klöster Wiblingen und Schussenried.

In vielen Veranstaltungen in den Schlössern, Klöstern, Burgen und Gärten wird die gemeinsame Geschichte der beiden Nachbaren rechts und links des Rheins zum Erlebnis. Dabei reichen die Themen vom Mittelalter bis in die Gegenwart, von den Kriegen bis zu den grenzüberschreitenden Ehen und von der kulturellen Befruchtung bis zum guten Essen. In 14 Monumenten wird das Wechselspiel der historischen Beziehung erfahr- und erlebbar. Wie sich die vielen Jahrhunderte der kulturellen Nachbarschaft ausgewirkt haben – das erlebt man bei Festen und Märkten, Konzerten und Vorträgen, ungewöhnlichen Führungen und Workshops in den Schlössern, Gärten, Burgen und Klöstern des Landes.

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