Adventsfeuer in Laimnau mobilisiert die Gemeinde

Lesedauer: 3 Min
 Bratwurst, Glühwein und Co. duften nicht fehlen.
Bratwurst, Glühwein und Co. duften nicht fehlen. (Foto: Olaf E. Jahnke)
Schwäbische Zeitung

Viele engagierte, kreative und zupackende Hände haben das sechste Adventsfeuer der Kirchengemeinde Laimnau vor der Peter-und-Paul Kirche wieder zu einem stimmungsvollen und erfolgreichen Ereignis werden lassen.

Ganz selbstverständlich waren sie alle wieder dabei: Die Ministranten bastelten mit ihren Betreuerinnen schon Wochen vor der Veranstaltung zarte Engel, robuste Laternen und einiges mehr. Eine ganze Reihe geschickter und kreativer Frauen investierte viel Zeit, um wie jedes Jahr schöne Adventskränze und Gestecke zu zaubern und natürlich war auf die Strickfrauen wieder Verlass, ohne die in diesem Winter so manche Füße kalt bleiben würden. Auch der frisch gewählte Elternbeirat des Kindergartens organisierte mit der Unterstützung weiterer Eltern wieder einen Stand, an dem es viele Leckereien gab. Und wie sollte es anders sein – Bratwurst, Glühwein und Co. durften selbstverständlich ebenfalls nicht fehlen.

Und auch auf die Akteure, die das Rahmenprogramm mitgestalteten, konnten sich die Organisatoren der Kirchengemeinde wieder verlassen: Die Kinder des Krippenspielchors eröffneten die Veranstaltung, die Märchenfee kam zu Besuch in den Kindergarten und die älteren Kinder wurden vom „Hits für Kids“-Team in diesem Jahr zu einer biblischen Fackelwanderung eingeladen. Keine Frage – der Nikolaus hat das Adventsfeuer in Laimnau fest auf seinem Terminplan und war ganz begeistert davon, wie schön die Kinder für ihn gesungen haben. Selbstverständlich gab es zur Belohnung Mandarinen, Süßes und Nüsse. Die Jugendkapelle Laimnau stimmte mit adventlichen Stücken auf die Vorweihnachtszeit ein und durfte nicht gehen, ohne noch eine Zugabe gespielt zu haben.

Beim Vorabendgottesdienst war es dann schließlich an der Zeit zu danken: für einen gelungenen Nachmittag, zu dem viele engagierte Menschen beigetragen haben. Danken aber auch für eine gute Mischung aus jüngeren und älteren Besuchern, die nicht nur mit ihren Einkäufen die Kirchengemeinde und deren Kinder- und Jugendarbeit unterstützen, sondern sich auch offen, ungezwungen und entspannt begegnet sind und damit das Gemeindeleben bereichert haben.

Meist gelesen in der Umgebung
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen