Ministrantenaufnahme in Neukirch

 Im Bild hinten in der Mitte: Die Oberminis Laura Weber und Meike Rief und Pfarrer Angelo, in den mittleren Reihen links die Min
Im Bild hinten in der Mitte: Die Oberminis Laura Weber und Meike Rief und Pfarrer Angelo, in den mittleren Reihen links die Minis mit Ehrung für fünf Jahre, rechts in den mittleren Reihen im Ministrantengewand, die Minis, die verabschiedet wurden. In der vorderen Reihe die neuen Minis. (Foto: Roswitha Bentele)
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Immer einige Wochen nach der Erstkommunion, die dieses Jahr corona-bedingt erst Ende Juni stattgefunden hat, gibt es Veränderungen in der Ministrantenschar.

So wurden am vergangenen Sonntag am Ende des Gottesdienstes mit Pfarrer Angelo von den Oberministrantinnen Meike Rief und Laura Weber einige Minis verabschiedet, einige bekamen eine Ehrung und neue Minis wurden aus der Schar der diesjährige Erstkommunionkinder aufgenommen.

Zu den Verabschiedungen: „Wir sind stolze Oberminis von 39 Ministranten, leider müssen wir fünf Minis verabschieden“ Mit einer Urkunde und einem Geschenk wurden verabschiedet: Maren Schneider nach 4 Jahren, Luisa Schneider nach 4 Jahren, Patricia Fluck nach 7 Jahren, Oskar Mollnau nach 7 Jahren und Jakob Mollnau nach 6 Jahren.

Die Oberminis bedankten sich für fünf Jahre Treue im Ministrantendienst mit einer Urkunde bei: Melina Beck, Raphaela Fluck, Sonja Göpfert, Anna Kollmann, Julia Martin, Emilia Schmid und Jannik Schoch.

Nun durften sie fünf neue Minis begrüßen: Ministrantenausweis, ein Geschenk und ein Kreuz wurden an Zoe Noll, Henry Hofer, Lorena Köbach, Rosi Helbling und Amelie Jung überreicht. „Wir freuen uns auf eine langjährige Zusammenarbeit mit euch“ so der Wunsch der beiden Oberminis. Die Gottesdienstbesucher belohnten das Engagement der Ministranten jeweils mit großem Applaus.

Pastoralreferentin Verena Sayer, im Pastoralteam der Seelsorgeeinheit Argental u. a. für die Ministrantenarbeit zuständig, sagt in ihrem Grußwort. „Ich freue mich total, dass ihr zu den Neukircher Ministranten und zur großen Ministrantenschar in der Seelsorgeeinheit dazukommen wollt“. Sie erzählte von ihrer Zeit als Ministrantin: „Ich war auch selber viele Jahre Ministrantin. Auch wenn es manchmal sonntags schwer war, früh aufzustehen, so war es eine ganz tolle Zeit. Ich habe viele Freunde und Freundinnen kennengelernt und viele Aktionen miterlebt. Ich freue mich, wenn ich euch bei diesen Aktionen sehe. Es geht nicht nur um das ministrieren, sondern um die Gemeinschaft und die erleben wir auch bei den Aktionen“. Als Beispiel nannte sie das Ministrantenzeltlager im August, zu dem noch Anmeldungen möglich sind. „Ich wünsche mir, dass ihr bei den Ministranten mindestens eine so gute Zeit habt wie ich es hatte“ so Verena Sayer im Schlusswort.

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