Wenn alte Meersburger Mauern erzählen könnten

 Die Erzählung der Geschichte wird mit Musik aus damaliger Zeit untermalt.
Die Erzählung der Geschichte wird mit Musik aus damaliger Zeit untermalt. (Foto: Lörg Buesche;Joerg)
Schwäbische Zeitung

Inspiriert durch Annette von Droste-Hülshoff und das alte Gemäuer der Burg ist eine neue alte Geschichte entstanden, deren Geheimnis am Samstag, 18. September, um 19.30 Uhr auf der Burg Meersburg noch einmal gelüftet wird. Annettes Schwager Joseph von Laßberg, Mittelalterforscher und Ritter, philosophierte gerne mit Gleichgesinnten über Schriften des Mittelalters. Er lud Gelehrte seiner Zeit in seine Burg ein, um sich mit ihnen an wundersamen Geschichten aus alter Zeit zu erfreuen. Sind denn alle Geschichten schon erzählt? Am 18. September ist Gelegenheit eine neue alte zu erfahren und in die dunkle Vergangenheit der alten Burg einzutauchen. Die Erzählung der Geschichte wird passend mit Musik aus damaliger Zeit mit Harfe, Gambe, Blockflöten, Streichpsalter, Laute, Mandoline und Gesang untermalt. Der besondere Klang der alten Musik, der in den Mauern der Burg ertönen wird, schafft bei Kerzenschein die besondere Atmosphäre. Geschichten werden lebendig. Die Darstellenden sind das Ensemble „Dico Cantus“ mit Lourdes Carranza und Viola da Gamba, Cristina Haigis (Erzählerin und Sängerin), Frank Scheuerle (Laute und Mandoline), Jochen Stübenrath (Harfe) und Katja Verdi (Blockflöten und Streichpsalter. Veranstaltungsbeginn ist um 19.30 Uhr.

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Kommentare werden geladen