Peru-Kreis St. Nikolaus schnürt Hilfspakete

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 Menschen in Huancaray mit den Hilfspaketen aus Markdorf.
Menschen in Huancaray mit den Hilfspaketen aus Markdorf. (Foto: bw)
Schwäbische Zeitung

Peru ist als eines der ärmsten Länder Südamerikas von der Corona-Pandemie außergewöhnlich stark betroffen. Obwohl Peru medial beim Thema Corona keine große Rolle spiele, seien die Umstände in dem Land dramatisch, wie der Peru-Kreis St. Nikolaus Markdorf in einer Pressemitteilung schreibt. Der Peru-Kreis versuche seine Partnerregion Huancaray so gut wie möglich mit Hilfe zur Selbsthilfe zu unterstützen. Obwohl der Speisesaal der Partnerschaft in Huancaray pandemiebedingt zurzeit geschlossen bleiben muss, unterstützen die Markdorfer gerade in diesen Zeiten mit Lebensmitteln sowie Paketen mit lebensnotwendigen Dingen. Vor allem arme alte Menschen brauchen Unterstützung wie auch die werdenden Mütter, die zur Entbindung in das vom Peru-Kreis unterstützte Mütterhaus in Huancaray kommen. Darüber hinaus werde weiter am Trinkwasserprojekt der Gemeinde Tacta in der Seelsorgeeinheit Huancaray gebaut. Nach dem Motto „Agua es Vida“ – Wasser ist Leben.

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