La-Ola-Wellen wogen durch das Festzelt

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Sonja Niederer

Schon zur Dirndlparty am Mittwochabend ist das Festzelt in Stetten bestens gefüllt gewesen: Flugs standen Mädels im Dirndl und Jungs in Lederhosen auf den Bänken und feierten ausgelassen zur Musik der Albkracher.

Die Band bot eine abwechslungsreiche Show, punktete beim Publikum mit Musik aus Rock und Pop und präsentierte außerdem einige Soloeinlagen.

Auch am Donnerstag, am Tag der deutschen Einheit, gab es im Festzelt in Stetten fast keinen freien Platz mehr. Über die Mittagszeit ließen es sich hunderte Besucher nicht entgehen, die deftigen Speisen zu probieren. Der Duft von Sauerkraut und Gebratenem lag in der Luft. Die freundlichen Bedienungen des MV Stetten ließen keine Wünsche offen. Dieser gute Service wurde von den Gästen geschätzt.

Begeisterte Besucher

Sie kämen zweimal im Jahr nach Stetten, einmal zum Frühjahrs- und einmal zum Schlachtfest, erzählten einige Festbesucher, die sich gerade etwas von den gut gefüllten Schlachtplatten nahmen. „Das Essen ist einfach gut in Stetten.“

Für musikalische Unterhaltung über die Mittagszeit sorgte die Blaskapelle „Keine Stille Stunde“ unter der Leitung von Christoph Gleichauf. Die Musiker trafen mit böhmisch-mährischen Klängen den Geschmack des Publikums, welches seine Begeisterung mit viel Beifall und einer La-Ola-Welle zum Ausdruck brachte. Für weitere musikalische Schmankerl sorgte anschließend die Kapelle „Hans und seine Schlawiner“.

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