Zum ersten, zum zweiten, zum dritten

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32 Räder stehen am Samstag bei der Versteigerung der Fundsachen zur Wahl, und so mancher macht ein tolles Schnäppchen.
32 Räder stehen am Samstag bei der Versteigerung der Fundsachen zur Wahl, und so mancher macht ein tolles Schnäppchen. (Foto: wie)
Helga Wiechert

Zur Versteigerung der Fundsachen hat die Gemeinde am Samstagmorgen eingeladen. Fahrräder, Regenschirme, Spiele, Jacken, Schmuck und auch ein Kinderwagen sind zum Verkauf angeboten worden, die in der Gemeinde und im Ravensburger Spieleland liegen geblieben sind.

„Den Zuschlag dafür erhält derjenige, der nach dreimaligem Zuschlag nicht überboten wurde“, erklärte Karin Lerner von der Gemeindeverwaltung, die verantwortlich ist für all die Fundgegenstände. Im Rathaus lagern sie und werden von Lerner und ihrem engagierten Team für den Verkauf vorbereitet, so auch am Samstag, als es wieder hieß: „Wer bietet mehr?“. Mehr fürs Jugend-, Damen oder Herrenrad und all die vielen Dinge, die im Vorjahr auf der Gemarkung gefunden wurden. Ein halbes Jahr dauert die Wartefrist, bis diese Fundstücke versteigert werden dürfen. Im Gemeindeblatt werden sie zuvor gemeldet, und auch die Polizei prüft, ob der Besitzer den Verlust vielleicht schon mal gemeldet hat. Für fünf Euro gingen Räder am Samstag an die neuen Besitzer raus und auch mal für 200. Und so manches Kind freut sich übers nagelneue Spiel, das zur Versteigerung kam.

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