TSV wandert am Kloster-Felsenweg

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Unterwegs auf dem Kloster-Felsenweg, erfahren die Wanderer aus Meckenbeuren Wissenswertes über Felsformationen, Findlinge, Grott
Unterwegs auf dem Kloster-Felsenweg, erfahren die Wanderer aus Meckenbeuren Wissenswertes über Felsformationen, Findlinge, Grotten und die Teufelsbrücke, die der Sage nach der Teufel selbst erbaut haben soll. (Foto: TSV MEckenbeuren)
Schwäbische Zeitung

Zwölf Wanderer des TSV Meckenbeuren sind am Samstag auf dem Kloster-Felsenweg im Donautal Richtung Sigmaringen gewandert. Start war an der Turnhalle in Laiz.

Der Weg ist nicht nur interessant wegen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, sondern auch wegen der unterschiedlichsten interessanten Felsformationen interessant, wie die Wanderer mitteilen. Erster Aussichtspunkt war am gespaltenen Felsen von wo aus man einen herrlichen Blick ins Donautal hatte. Vorbei am erratischen Block, einem Findling der vor vielen Tausend Jahren auf dem Rheingletscher hierher kam, ging es weiter zum Zigeunerfelsen, einem Felsen mit historischem Hintergrund, der wohl schon in der Altsteinzeit als Unterstand diente. Ein Stück entlang der Schmeie führt der Weg hinauf zum Gebrochen Gutenstein einer Ruine aus dem zwölften Jahrhundert. Nach einem Besuch der Inzighofener Grotten und dem Aussichtspunkt Känzele ging es über die Teufelsbrücke, die der Sage nach vom Teufel selbst erbaut wurde, zur Klosteranlage Inzighofen. Der letzte Teil der Wanderung führte entlang der Donau zurück bis nach Laiz.

Das Fazit: Die Wanderung war nicht zu lang, nicht zu anstrengend – auch wenn es viel auf und ab ging. Aber sie war sehr abwechslungsreich und informativ.

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