„The Biggest Loser“: Meckenbeurer hat bereits knapp 7 Kilo verloren

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Mit 193 Kilogramm geht Benjamin Manns ins Rennen. Mittlerweile hat er bereits stolze 6,9 Kilogramm verloren.
Mit 193 Kilogramm ging Benjamin Manns ins Rennen. Zwischenzeitlich hatte er stolze 6,9 Kilogramm verloren. (Foto: SAT1)
Schwäbische Zeitung

Benjamin Manns aus Meckenbeuren hat die ersten Hürden im „The Biggest Loser“-Camp gemeistert und kämpft weiterhin gegen sein Übergewicht und um 50 000 Euro. Bereits in der ersten Woche im Camp der Fernsehshow auf SAT1 mussten die Kandidaten zeigen, dass sie alles geben, um abzuspecken. Für den Meckenbeurer hat sich das Durchhaltevermögen ausgezahlt: Er hat bislang 6,9 Kilo verloren, das entspricht 3,58 Prozent seines Körpergewichts. Mit diesem Ergebnis kommt er eine Runde weiter, teilt SAT1 mit.

Am Sonntag, 18. Februar, um 17.45 Uhr stellen sich die Kandidaten den nächsten Herausforderungen. Camp-Chefin Christine Theiss sagt dazu: „Die Challenge, die sie erwartet, ist so hart, dass nur einer von ihnen übrigbleiben wird.“

Ein harter Drill aus verschiedenen Disziplinen erwartet die Kandidaten in dieser Folge der Show. Die Kandidaten sehen vier Säulen. Auf jeder Säule ist ein Farblicht. Jedes Licht steht für eine Sportübung. Wenn das rote Licht aufleuchtet, machen sie einen Boxerlauf. Wenn Orange kommt, machen sie Strecksprünge, bei Blau Armstütze, ganz am Schluss bei Grün machen alle den Bergsteiger. So lange die Farbe leuchtet, muss die Übung durchgeführt werden. Leuchtet eine neue Farbe auf, wird die Übung gewechselt. Wenn jemand eine Übung nicht korrekt ausführt, die falsche Übung zum Licht ausführt oder aufgibt, ist er raus und die Challenge beendet. Wer den Drill am längsten aushält, bekommt am Ende einen Gewichtsbonus für sein Team.

Laut Fitness-Coach Mareike Spaleck ist der Meckenbeurer noch nicht richtig im Camp angekommen. „Er hätte mehr reißen können“, sagt sie.

Auch Manns selbst ärgert sich über seine bisherige Performance in den Team-Challenges: „Ich war extrem wütend auf mich selbst, weil ich einfach mein Potenzial nicht gezeigt habe“, sagt er. „Meine jetzige Sorge ist, dass ich auf der Waage rausfliege. Das ich einfach zu wenig abnehme. Meine größte Sorge ist es nach Hause zu gehen, wie ich jetzt bin, ohne viel erreicht zu haben.“

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