So manches Mal war es brandgefährlich

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Kurzweilig, informativ, faszinierend: Marcus Rasen berichtet über seine Erlebnisse.
Kurzweilig, informativ, faszinierend: Marcus Rasen berichtet über seine Erlebnisse. (Foto: wie)

Faszinierende Aufnahmen, spannende Dokumentationen, kurze Geschichten von seinen Expeditionen und ein harmonisches Zusammenspiel von Fotografie und Live-Musik hat Marcus Rasen den Gästen am Samstagabend im Kulturschuppen versprochen. Und er hat Wort gehalten – in allen Punkten.

Wer sich auf den Weg in den Kulturschuppen machte, wurde belohnt mit faszinierenden Bildern und Einblicken, in fremde Welten. Samtweich erhoben sich die Dünen der Wüsten, hart die grauen Felsen der kargen Länder und überwältigend bunt tauchten Oasen auf. Zu Fuß, mit dem Motorrad, dem Hanomag oder auf dem Kamel erkundete Marcus Rasen die Sahara oder die Wüste Gobi und setzte die Kressbronner Flagge am Südpol. Und mit dem Blick eines begeisterten Fotografen und Abenteurers hielt er so viele kleine Details und imposante Naturschönheiten in seinen Bildern fest, die seine Gäste restlos begeisterten. Dazu gab’s musikalisch den „Skyfall“ von Antonia und der Band und von Natalya am Klavier, Walzerklänge von Chopin.

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