Schlusssalut ist weithin im Schussental zu hören

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 An die 60 Schützen finden sich einmal mehr am Dreikönigstag in Brochenzell ein.
An die 60 Schützen finden sich einmal mehr am Dreikönigstag in Brochenzell ein. (Foto: Karl Gälle)
Karl Gälle

Ein wahrlich ohrenbetäubendes Spektakel haben die zahlreichen Zaungäste am Dreikönigstag beim traditionellen Böller- und Kanonenschießen in Brochenzell erlebt. Gut 60 Schützen aus dem oberschwäbischen Raum wie dem benachbarten Bayern hatten sich am Nachmittag mit ihren Hand- und Schaftböllern, Standböllern sowie Kanonen auf dem Schießplatz an der Schussen eingefunden.

Schussmeister Richard Pfleghar, der in gewohnt routinierter Weise das Kommando über das Einzelschießen wie die „schnelle oder langsame Reihe“ führte, begrüßte die Gäste und Schützen. Sein besonderer Gruß und herzlicher Applaus der Zuschauer galt einem eigens aus dem Fichtelgebirge angereisten Schützen sowie einer Abordnung der Schützengilde Ebershardt bei Calw, die im vergangenen Jahr Ausrichter des Württembergischen Böllertreffens war.

Für SVB-Vorstand Olaf Nessensohn ist das Böller- und Kanonenschießen am Dreikönigstag ein absolutes Highlight und einer der wichtigen Termine im Vereinsjahr. „Für uns Brochenzeller Schützen ist es der Start ins neue Jahr, man trifft sich, und es ist einfach eine tolle Tradition in unserem Ort“, freute er sich sichtlich über den guten Besuch der Veranstaltung.

In geselliger Runde und etwas ruhiger ging es nach dem Schlusssalut, der weit über das Schussental zu hören gewesen sein dürfte, im Vereinsheim weiter.

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