Rettungskräfte suchen mitten in der Nacht die Schussen ab

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 Nächtlicher Einsatz an und in der Schussen. Einen Menschen, der möglicherweise in den Fluss gefallen war, fanden die Rettlungsk
Nächtlicher Einsatz an und in der Schussen. Einen Menschen, der möglicherweise in den Fluss gefallen war, fanden die Rettlungskräfte letztlich nicht. (Foto: Marc Dietrich)
Schwäbische Zeitung

Einsatzkräfte von DLRG, Feuerwehr, DRK und Polizei sind in der Nacht auf Sonntag um 3.45 Uhr alarmiert worden, weil an der Schussenbrücke in Brochenzell vermutlich ein Mensch ins Wasser gefallen war. Das teilt die DLRG mit.

Wie dieser Mitteilung zu entnehmen ist, habe man nach Ausleuchten der Brücke keinen Menschen gesichtet, weshalb die DLRG-Kräfte dann ein Schlauchboot ins Wasser ließen, um mit drei so genannten Strömungsrettern an Bord flussabwärts bis nach Kehlen zu fahren. Dorthin sei dann auch die Einsatzleitung der Rettungskräfte verlegt worden.

Gefunden haben die Rettungskräfte nach Auskunft der DLRG letztlich niemanden, als vermisst gemeldet worden sei ebenfalls niemand. Zusammen mit der Feuerwehr sicherte die DLRG weitere Brücken flussabwärts bis einschließlich Gerbertshaus ab, bevor der Einsatz um 5.20 Uhr beendet worden sei.

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