Minister Lucha spricht über Integration

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Wahlkreisabgeordneter Manfred Lucha (rechts vorne) hat Bürgermeisterin Elisabeth Kugel (vorne Mitte) besucht.
Wahlkreisabgeordneter Manfred Lucha (rechts vorne) hat Bürgermeisterin Elisabeth Kugel (vorne Mitte) besucht. (Foto: Wahlkreisbüro Lucha)
Schwäbische Zeitung

Wahlkreisabgeordneter Manne Lucha hat im Rahmen seiner Sommertour Bürgermeisterin Elisabeth Kugel besucht. Diese informierte ihn über neue Entwicklungen in der Gemeinde. Im Fokus der Gespräche standen Fragen, die Lucha auch in seiner Funktion als Minister für Soziales und Integration betreffen – vor allem das Gelingen des Zusammenlebens verschiedener Bevölkerungsgruppen. Im gemeindeeigenen, neu gebauten Haus, das seit Juni bezogen ist und in dem Familien in der sogenannten Anschlussunterbringung leben, zeigte Kugel, dass Integrationsfachkraft und Integrationsmanager in der Gemeinde zusammen mit den ehrenamtlich Engagierten für ein gutes Miteinander sorgen. Lucha (Foto: WKB) lobte die Gemeinde dafür, ein „richtiges“ Haus errichtet zu haben. Das signalisiere, dass die darin Wohnenden als vollwertige Gemeindeglieder willkommen seien. Er teilte zudem mit, dass die Integrationsmanager, deren Personalkosten das Land finanziert, auch nach dem für zwei Jahre gültigen „Pakt für Integration mit den Kommunen“ weiterbeschäftigt werden könnten. Deren Arbeit und die der kommunalen Integrationsbeauftragten müssten „verstetigt werden“. „Nachdem die Menschen in Baden-Württemberg gemeinsam mit Kommunen, Landkreisen und dem Land für die Aufnahme der Geflüchteten gesorgt haben, geht es nun darum, denjenigen, die eine Bleibeperspektive haben, die Chance zu geben, sich hier zu integrieren“, sagte Lucha (vorne rechts).

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