Mecka wird Kurort und von der Eselsbrücke starten Raketen

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Alles im Griff haben Lylli Bucher (links) und Peter Weber (rechts), die mit Andrea Walzer die Theatergruppe anführen.
Alles im Griff haben Lylli Bucher (links) und Peter Weber (rechts), die mit Andrea Walzer die Theatergruppe anführen. (Foto: Helga Wiechert)
Schwäbische Zeitung

Es ist wieder einmal eine Schau, was die Theatergruppe aus Kehlen auf ihrer Bühne treibt. Am Samstag, 4. Mai, feiern sie Premiere und am darauffolgenden Wochenende geht es weiter im Kulturschuppen am Gleis 1 mit dem „Heiler von Mecka“. Dann wird sich zeigen ob Mecka künftig wirklich Kurort wird, heißt es in einer Ankündigung.

Kehlens Senioren konnten die Komödie bereits am Freitag sehen, die von einem beschaulichen Ort im Schussental erzählt, „der mit Meckenbeuren nichts gemeinsam hat außer vielleicht dem Schussental, einer Bürgermeisterin oder einem Doktor“. Lylli Bucher ließ alles offen bei ihrer Begrüßung in der Karl-Brugger-Halle, ehe sie selbst in die Rolle der Bürgermeisterin schlüpfte, die resolut das Zepter schwang und im Liebesglück versank. Da feilscht der Scheich um Meckenbeurens Weinkönigin, die aber mehr dem Viertelezählererfinder zugeneigt ist. Da liegt die Dauerpatientin mit der Bürgermeisterin im wortstarken Klinsch, wie die Putz-Teufelin mit Detektivin Lisa, die aber dann doch nicht den Abgesandten der Ärztekammer unterstützt. Und dann ist da noch Dr. Bacchus um den sich alles dreht und der zum Heiler werden soll von Bad Mecka.

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