Meck-Celli bereichert das Frühjahrskonzert

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 Dirigiert wird das Akkordeon Orchester Meckenbeuren von Sabine Hörmann.
Dirigiert wird das Akkordeon Orchester Meckenbeuren von Sabine Hörmann. (Foto: AOM)

Zu seinem Frühlingskonzert lädt das Akkordeon-Orchester Meckenbeuren (AOM) am Samstag, 9. März, ein – dies bei freiem Eintritt. Ab 19 Uhr bildet im Kulturschuppen am Gleis 1 das Hauptorchester die „Klammer“: Sowohl zum Auftakt als auch zum Konzertende wird es unter der Leitung von Sabine Hörmann zu hören sein.

Angekündigt werden „sorgfältig ausgewählte Stücke“. Dazu zählen zunächst „The Olympic Spirit“ von John Williams, dann Kees Vlaks „Kilkenny Rhapsody“ sowie „What a wonderful world“ von George David Weiss und Bob Thiele.

Mit zwei Stücken folgt dann das „Ensemble“, bei dem Priska Vogler federführend ist und das einen Kontrapunkt zum großen Orchester setzen will unter dem Motto: „in kleiner Besetzung große Musik spielen“. Hier dürfen sich die Besucher auf „Les Toreadores“ aus Bizets Carmen-Suite sowie auf „Libertin Motion Trio“ von Pawel Baranek freuen.

Zu Gast beim AOM ist diesmal das Celloensemble Meck-Celli, das unter der Leitung von Natalya Welsch seit zwei Jahren die Idee verfolgt, Kammermusik mit Cello zu verbinden. Das Ensemble verfügt über elf Mitspieler (Jugendliche und Erwachsene) und wird sich am Gleis mit „Palladio“, „Por una cabeza“ und mit Udo Lindenbergs „Cello“ präsentieren.

Und dann eben der Schlussteil, bei dem abermals dem Hauptorchester die Bühne gehört. Wiederum wird ein Dreier-Paket geschnürt – mit „Tango fatale“, mit „A Banda“ von Chico Buarque de Hollanda sowie Reinhard Meys wohl bekanntestem Hit, „Über den Wolken“.

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