Massen-Fotoshooting mit 54 Maskottchen

Lesedauer: 3 Min
Maskottchen en masse – sie alle gratulieren dem Ravensburger Spieleland zum 20. Geburtstag.
Maskottchen en masse – sie alle gratulieren dem Ravensburger Spieleland zum 20. Geburtstag. (Foto: Fotos: Roland weiss:)
Schwäbische Zeitung

Für reichlich gute Laune hat die Maskottchenparade gesorgt, mit der das Ravensburger Spieleland am Donnerstag seinen 20. Geburtstag feierte. Lang war das Defilee der 54 Figuren, die sich nachmittags vom Eingang zur voll besetzten Freilichtbühne bewegten, wo die Party weiterging.

Gezählt hat sie niemand, aber noch nie dürften in den zwei Jahrzehnten, die es den Freizeitpark nun schon in Liebenau gibt, so viele Fotos und Videos in einer Stunde gemacht worden sein. Selbst der viertelstündige Platzregen konnte der Stimmung nichts anhaben, die von den 54 Kostümierten ausging.

Eine Vielzahl an Freunden hatten Käpt’n Blaubär und Hein Blöd mobilisiert, die zum Geburtstag gratulierten. Eh klar, dass Maus und Elefant als Spieleland-Mitbewohner nicht fehlen durften. Aber damit ging es erst los: Äffle und Pferdle (Lang-Film), Blumi von der Mainau sowie Papa Moll (Orell Füssli Verlag) wurden ebenso gesichtet wie die lokal verankerten Stromer (Regionalwerk) und Axel (Omira) oder auch Mehli und Katzenliesele, die von der Stadt Ravensburg entsandt wurden.

Eine ganze Garde an Maskottchen von Sportvereinen machte zudem ihre Aufwartung - von Schweizer Gästen wie Gallus (FC St. Gallen) und Kadscha (Kadetten Schaffhausen Handball) übers viel bejubelte Fritzle vom VfB Stuttgart bis zu Bärti, der sonst den VfB-Volleyballern mit Erfolg die Daumen drückt.

Sowohl im Eingangsbereich als auch auf der Freilichtbühne wurden die Maskottchen einzeln vorgestellt – und für was sie stehen. Als Spieleland-Geschäftsführer richtete Carlo Horn den Blick nur kurz zurück – auf einen total verregneten 5. April 1998, gegenüber dem sich der gestrige kurze Schauer wie ein „Nostalgieregen“ ausnahm, so Horn. Auf diesen zähen Start ist seither eine Erfolgsgeschichte gefolgt, sodass es heute rund 30 Hektar („60 Fußballfelder“) sind, auf denen die mehr als 70 Attraktionen angesiedelt sind.

Erfreulich für die jungen Besucher dann Horns Blick voraus – sagte er doch jedem Kind an diesem Nachmittag ein Gratis-Eis zu.

Zuvor aber erklang auf der dicht gefüllten Bühne noch eine Extra-Geburtstagsstrophe des Spieleland-Liedes – dem Jubilar gemeinsam dargebracht von kostümierten und nicht kostümierten Gästen.

Mehr zum Thema
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen