Kein halbes Jahr mehr, bis die ersten Autos rollen

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Auch wenn es hier so aussieht: Die neue Straße steuert von Senglingen her nicht auf Obereschachs Kirchturm zu, sondern biegt nac
Auch wenn es hier so aussieht: Die neue Straße steuert von Senglingen her nicht auf Obereschachs Kirchturm zu, sondern biegt nach der Querung der B 30 alt südlich ab und trifft bei Schwarzenbach auf die B 467. (Foto: rwe)

Die Baustellen bei Senglingen und Schwarzenbach lassen es ahnen: Die B 30 neu von Ravensburg her nähert sich mit großen Schritten. Im Herbst sollen auf Teilabschnitt II die ersten Autos rollen – von der Anschlussstelle beim Gewerbegebiet Karrer (Oberzell) bis zur bestehenden B 30 im Bereich Untereschach/Senglingen. Im Jahr 2019 soll dann die gesamte Strecke befahrbar sein.

Wie aber erfolgt einstweilig der Anschluss? Die Antwort aus dem RP: „Auf Höhe Untereschach wird eine Kreuzung zwischen den Ästen B 30 neu, B 467 neu und der B 30 alt gebaut und voll signalisiert, also mit Ampelanlagen hergestellt. Die Funktion als übergeordneter Straßenzug haben die B 30 neu und B 467 neu. Die Ampelanlagen wurden anhand aktueller Verkehrszahlen bemessen und erreichen die besten Qualitätsstufen.“

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