Buntes Treiben auf der Straße gehört in Mini-Mecka zum Alltag.
Buntes Treiben auf der Straße gehört in Mini-Mecka zum Alltag. (Foto: Christine Ehmann)
Christine Ehmann

Mit Erfolg ist am kürzlich nach sieben heißen Tagen die Spielstadt Mini-Mecka zu Ende gegangen und sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen hatten sehr viel Spaß.

In diesem Jahr gab es auf der Leitungsebene der Spielstadt eine Veränderung: Die inhaltliche und organisatorische Leitung der Spielstadt wurde von Ingrid und Peter Sauter vertrauensvoll in die Hände von Moni Reiz Hehl und dem Jugendreferat der Gemeinde Meckenbeuren gelegt. Dennoch waren Ingrid und Peter Sauter als unterstützende Helfer zur Freude aller Beteiligten mit dabei.

Wie im „wahren Leben“ hatte die Minispielstadt Einiges zu bieten. Mit Behörden wie zum Beispiel Rathaus, Agentur für Arbeit, Finanzamt und Handwerksbetrieben wie zum Beispiel Holzwerkstadt, Gärtnerei und Schreinerei konnten die Kinder erfahren, wie ein Leben in der Stadt funktioniert. Ebenso konnten die Kinder „echte“ Demokratie erleben. Von der Wahl des Stadtrats bis hin zur Wahl des Bürgermeisters und der täglich stattfindenden Bürgerversammlung, war die Mitverantwortung und Mitbestimmung der Kinder ein zentraler Inhalt der städtischen Struktur. Diesbezüglich gab es auch Kontakte zur benachbarten Gemeinde. Beispielsweise wurde die Spielstadt von Bürgermeisterin Elisabeth Kugel besucht und auch der Stadtrat und der gewählte Bürgermeister von Mini Mecka (Pius Kühnle) hatte die Möglichkeit den „Kollegen“ im Rathaus einen Besuch abzustatten.

Dank an die Ehrenamtlichen

Die Hitze, die auf dem Schulhof des Bildungszentrums herrschte, wurde von den Kindern und Erwachsenen tapfer gemeistert. Regelmäßig wurde der Schulhof mit Sprinkleranlagen zum Spielplatz oder durch Flashmobs einfach weggetanzt. Insgesamt herrschte eine entspannte Atmosphäre auf dem Platz, die von allen Beteiligten als sehr angenehm empfunden wurde.

Ohne die zahlreichen Helfer, die auf verschiedenen Ebenen das Ferienprogramm tatkräftig unterstützt haben und geprägt, wäre eine Durchführung undenkbar.

Den ehrenamtlichen Helfern, die sich bereit erklärt haben die Spielstadt eine Woche lang mitzugestalten, gilt ein besonderes Dankeschön, das mit einem Helferfest im Gemeindehaus St. Maria zum Ausdruck gebracht wurde.

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