Ehemalige Volksbank soll Boardinghaus beherbergen

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 Markantes Gebäude: Für das Haus in der Hügelstraße ist die Nutzung als Boardinghaus bewilligt.
Markantes Gebäude: Für das Haus in der Hügelstraße ist die Nutzung als Boardinghaus bewilligt. (Foto: rwe)
Karin Schütrumpf

Statt eines Wohnheims kommt das Boardinghaus

„Der Antragsteller hat neue Intentionen“, leitete Ortsbaumeister Axel Beutner den Tagesordnungspunkt im Ausschuss ein. Andere Zuschnitte und andere Nutzung nannte er als Beispiel. Nicht als Wohnraum genutzt werden kann laut Beutner der vormalige Tresor – dies sei bauordnungsrechtlich nicht möglich. Hier ist nun offenbar ein Abstellraum geplant.

Patrick Gohl (Amtsleiter Bauordnungsrecht) führte als neue Nutzungsart das Boardinghaus an – statt eines Wohnheims. Dieser Beherbergungsbetrieb, der sich durch längere Aufenthalte als in einem Hotel auszeichnet, sei in einem Mischgebiet zulässig.

Seitens der Räte brachten Katja Fleschhut und Annette Mayer (je BUS) die Beobachtungen ein, dass erneut die Zahl der Beherbergungsplätze zunehme, während die der Wohneinheiten von elf auf vier gesunken sei – „das ist schade“, befand Annette Mayer. (rwe)

Ausschuss steht zu Umplanung in Kehlens Hügelstraße. Das Zielpublikum sind Handelsreisende, Monteure und Messegäste.

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Statt eines Wohnheims kommt das Boardinghaus

„Der Antragsteller hat neue Intentionen“, leitete Ortsbaumeister Axel Beutner den Tagesordnungspunkt im Ausschuss ein. Andere Zuschnitte und andere Nutzung nannte er als Beispiel. Nicht als Wohnraum genutzt werden kann laut Beutner der vormalige Tresor – dies sei bauordnungsrechtlich nicht möglich. Hier ist nun offenbar ein Abstellraum geplant.

Patrick Gohl (Amtsleiter Bauordnungsrecht) führte als neue Nutzungsart das Boardinghaus an – statt eines Wohnheims. Dieser Beherbergungsbetrieb, der sich durch längere Aufenthalte als in einem Hotel auszeichnet, sei in einem Mischgebiet zulässig.

Seitens der Räte brachten Katja Fleschhut und Annette Mayer (je BUS) die Beobachtungen ein, dass erneut die Zahl der Beherbergungsplätze zunehme, während die der Wohneinheiten von elf auf vier gesunken sei – „das ist schade“, befand Annette Mayer. (rwe)

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