Buswartehäuschen im Fuchsbauweg erhält frischen Anstrich

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Alfred Schupp und Anneliese Höss mit ihren Enkelkindern Ariana und Isabella freuen sich über das neu sanierte Buswartehäuschen i
Alfred Schupp und Anneliese Höss mit ihren Enkelkindern Ariana und Isabella freuen sich über das neu sanierte Buswartehäuschen in Hintergerbertshaus. (Foto: christine ehmann)
Christine Ehmann

Rechtzeitig zum Schulbeginn können sich die Bürger im hinteren Gerbertshaus über das frisch renovierte Buswartehäuschen im Fuchsbauweg freuen. Dabei hat die Gemeinde Meckenbeuren gerne die Anregung von Ralf Schupp aufgenommen, anstelle eines neuen Wartehäuschens das alte zu erhalten und mit einem frischen Anstrich zu versehen.

Von der Familie Schupp wurde dann auch der Strom zur Verfügung gestellt, den die Firma Schwarzenbacher aus Meckenbeuren für die Renovierungsarbeiten benötigte. Bei einem Vor-Ort-Termin zeigt sich Johann Sauter vom Bauamt der Gemeinde zufrieden mit dem Ergebnis. „Das Buswartehäuschen wurde innen und außen frisch gestrichen und sieht wieder fast wie neu aus“, sagte er.

Auch die Anwohner sind sehr zufrieden. „Dieses Wartehäuschen gehört einfach zum Hintergerbertshaus“, erklärt Alfred Schupp.

Nicht erhalten werden konnte hingegen das Buswartehäuschen an der Moosstraße, da die Holzbalken fast alle morsch und durchgefault waren. Aus Sicherheits- und Kostengründen hat sich die Gemeinde deshalb dazu entschlossen, an der Moosstraße ein neues Buswartehäuschen aufzustellen.

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