Briefmarkenfreunde freuen sich auf neue Gesichter

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 Nicht nur auf die Briefmarken kommt es dem Sammler an, sondern auch auf die Postkarten, auf denen sie zu finden sind – wie dies
Nicht nur auf die Briefmarken kommt es dem Sammler an, sondern auch auf die Postkarten, auf denen sie zu finden sind – wie diese lithografierte Ansichtskarte mit dem ersten Meckenbeurer Bahnhof, den einerseits die Südbahn Ulm-Friedrichshafen, andererseits die Lokalbahn nach Tettnang einrahmt. (Foto: pr)

Für den Start ins neue Jahr machen die Briefmarkenfreunde Meckenbeuren eine Ausnahme – treffen sie sich doch erstmals im Jahr 2019 am Dienstag, 15. Januar. Handelt es sich hierbei um den dritten Dienstag im Monat, so sind die Zusammenkünfte sonst stets für den zweiten Dienstag im Monat geplant. Ab 20 Uhr sind dann im Nebenzimmer im Gasthaus Hirsch in Liebenau – wie immer – auch neue Gesichter willkommen.

Wie Eberhard Maurer (seit 34 Jahren Vorsitzender) auf SZ-Anfrage erklärt, haben die Briefmarkenfreunde sich aus der Vereinsliste der Gemeinde „verabschiedet“ – was zur Folge hat, dass kein kommunaler Förderbeitrag mehr fließt.

Der Status entspricht damit dem einer losen Briefmarken-Sammlergruppe – so sei einst auch der Anfangsstatus gewesen. Damit einher geht, dass keine Mitgliedsbeiträge mehr erhoben werden. Derzeit hat die Gruppe 19 Mitglieder im Alter zwischen 55 und 91 Jahren.

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