Bewohner von Mini-Mecka basteln, feiern – und wählen Pius Kühnle zum Bürgermeister

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In Mini-Mecka gibt es jede Menge zu tun.
In Mini-Mecka gibt es jede Menge zu tun. (Foto: gä)

Mini-Mecka läuft und dabei erweist sich die Infrastruktur der Kinderspielstadt rund um das Meckenbeurer Bildungszentrum als nahezu perfekt. Neben den Behörden, einem Krankenhaus, der Apotheke, Gärtnerei, Schneiderei, Bar und Cafe sowie einer eigenen Zeitungsredaktion findet man so ziemlich alles für die Notwendigkeiten des Alltags. Und da den Bürgern eine Gemeinschaftsverpflegung in der benachbarten Schulaula geboten wird, kann auch auf den fehlenden Vollsortimenter gut verzichtet werden. Ralf Schwaiger als Gesamtverantwortlicher zeigt sich über den bisherigen Verlauf von Mini-Mecka mehr als zufrieden: „Es läuft einfach super, wir haben eine tolle Stimmung und alle sind trotz der Hitze entspannt und zufrieden.“ Inzwischen wurde auch mit Pius Kühnle ein Bürgermeister gewählt, der mit seinen sechs Stadträten die Geschicke der Spielstadt bestimmt. Für Anna Lena Klebinger und Sara Durski war die „Beach-Party" am Dienstagnachmittag ein echtes Highlight. „Insgesamt 60 Kinder feierten mit dem Partysänger und DJ Stefan von Bierkeller, der ehrenamtlich für Mini-Mecka auflegte und für Stimmung sorgte“, schreiben die beiden in einer Mitteilung an die SZ. Am Donnerstag lädt Mini-Mecka Eltern, Geschwister, Großeltern sowie die Bürger zum traditionellen Kulturabend ein. Ab 16 Uhr zeigen die Ferienkinder, was sie alles gebastelt, gewerkelt und eingeübt haben. Attraktionen dabei sind ein Theater, eine Zirkusvorführung sowie Beiträge aus den verschiedenen Arbeitsbereichen. Foto: Karl Gälle

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