Augenmerk gilt Meckenbeurer Bach

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Bei der Gewässerschau am Donnerstag erfolgt die Begehung von der Mündung des Meckenbeurer Bachs in die Schussen bis hin zum Hang
Bei der Gewässerschau am Donnerstag erfolgt die Begehung von der Mündung des Meckenbeurer Bachs in die Schussen bis hin zum Hangenwald bei Liebenau. Unser Bild entstand nahe dem Floriansweiher.
Schwäbische Zeitung

Das Wassergesetz im Land verpflichtet die Träger der Unterhaltungslast, in regelmäßigen Abständen eine Gewässerschau an jenen Gewässern abzuhalten, die in ihrer Verantwortung liegen. Die Gemeinde Meckenbeuren ist auf ihrem Gemeindegebiet Träger der Unterhaltungslast für das Gewässer „Meckenbeurer Bach“ mit seinen Nebengewässer. Deshalb führt sie am Donnerstag, 7. November, gemeinsam mit dem Landratsamt Bodenseekreis entlang des Meckenbeurer Bachs eine Gewässerschau durch.

Diese Besichtigung bezieht die Ufer sowie das für den Hochwasserschutz und für die ökologische Funktion notwendige Umfeld mit ein. Sie dient laut Pressetext dazu, Probleme und Gefahren festzustellen und deren Beseitigung einzuleiten. Gefahrenquellen können Ablagerungen sein – wie beispielsweise Komposthaufen und Holzstapel oder die Lagerung von wassergefährdenden Stoffen in der Nähe eines Gewässers. Durch die Schau soll ein Beitrag zur Verringerung und Vermeidung von Hochwasserrisiken für die Anwohner des Meckenbeurer Bachs geleistet werden. Gleichzeitig sollen Beeinträchtigungen der ökologischen Funktionen des Gewässers beseitigt werden.

Am 7. November wird der Abschnitt von der Mündung des Bachs in die Schussen bis an den Hangenwald besichtigt. Für eine ordnungsgemäße Gewässerschau kann es notwendig werden, Privatgrundstücke zu betreten. Grundsätzlich ist der Träger der Unterhaltungslast laut Wasserhaushaltsgesetz (WHG) dazu berechtigt, Grundstücke am Gewässer sowie Anlagen am Gewässer zu betreten. Die Gemeinde Meckenbeuren bittet die Anwohner respektive Anlieger um ihr Verständnis.

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